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Rallye-Challenge: Herbst-Rallye

Vielversprechender N2-Einstieg

Beim ersten Antreten im neu aufgebauten Suzuki Ignis Sport konnte das Rallyeteam Werner in Leiben einen ersten Achtungserfolg einfahren.

Der Dietmannser Wolfgang Werner und sein Gr. Sieghartser Co-Pilot Wolfgang Hieß setzten sich von Beginn an gut in Szene. Der Umstieg vom altbekannten Suzuki Swift GTi auf den neuen Suzuki Ignis ging leichter als erwartet. Bei den Sonderprüfungen des Vormittags, welche im Yspertal stattfanden und noch nass und schmierig waren, konnte bereits der 3. Platz in der Klasse N2 und im Ignispokal eingefahren werden. Dieser wurde bis zum Ende der Veranstaltung nicht mehr aus der Hand gegeben. Erfreulich, dass der Rückstand auf den späteren Sieger Jiri Pertlicek (CZ), der den Suzuki Ignis bereits die 2. Saison fährt von etwa drei Sekunden pro Kilometer auf unter 0,5 sek pro Kilometer auf der letzten Sonderprüfung reduziert werden konnte.

"Das Handling des Autos ist komplett anders als es beim Swift der Fall war. Wir hatten noch Probleme mit den Bremspunkten und das Vertrauen in schnellen Kurven war noch nicht wirklich vorhanden. Wir wollten die Veranstaltung über lernen und nichts zu Schrott fahren. Die Waldviertel-Rallye ist bereits in vier Wochen, größere Reperaturen wären sich in dieser Zeit beruflich nicht ausgegangen. So sind wir kein übermäßiges Risiko eingegangen und haben uns sukzessive von Sonderprüfung zu Sonderprüfung gesteigert. Dass wir uns so schnell auf das neue Auto gewöhnt haben, stimmt uns sehr positiv. Im nächsten Jahr wollen wir im Ignis-Pokal ganz vorne mitmischen."

Am Ende konnte in der Klasse N2 der 3. Platz, der 6. Platz in der Gruppe N (seriennahe Klasse) und gesamt der 23. Platz erreicht werden.

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