RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Stohl freut sich auf die Schotter-Rallyes

Manfred Stohl und seine Co-Pilotin Ilka Minor sind mit dem 7. Platz zufrieden - nach dem "Asphalt-Intermezzo" konnte der vierte WM-Rang gehalten werden.

Das OMV Peugeot Norway World Rally Team hat sein Ziel bei der „Rallye de France - Tour de Corse“ erreicht. Mit dem siebenten Gesamtrang und zwei WM-Punkten verteidigte das OMV Duo Manfred Stohl/Ilka Minor den vierten Zwischenrang in der FIA World Rally Championship-Zwischenwertung. Damit haben die Österreicher das Asphalt-Intermezzo gut überstanden. Jetzt geht es wieder auf Schotter, wo sich Manfred Stohl mehr als nur zu Hause fühlt.

Zufrieden mit der Leistung

Manfred Stohl ist mit der gezeigten Leistung bei der Korsika-Rally durchaus zufrieden. Mit dem siebenten Platz hat er das Bestmögliche herausgeholt. Stohl: „Ich denke, dass damit vorerst der Zenit auf Asphalt erreicht ist. Die noch fehlende Zeit auf die Spitze könnte ich nur mehr durch sehr viel Testarbeit gut machen. Ich bin über die zwei WM-Punkte sehr glücklich und froh, dass nun wieder drei Schotter-Rallies auf dem Programm stehen.“

Glücklich ist der 33-jährige Österreicher auch über die Tatsache, dass er in der WM-Zwischenwertung den vierten Rang verteidigen konnte. Jetzt hat der OMV Pilot wieder die Top-3 im Visier.

Problemlose Schlussetappe

Auf der dritten Etappe der „Rallye de France – Tour de Corse“ ging das OMV Peugeot Norway World Rally Team kein Risiko mehr ein. Eine Verbesserung war kaum möglich und nach hinten hatte er Asphaltspezialist Stephane Sarrazin (Subaru) sicher unter Kontrolle.

Stohl: „Es wäre dumm gewesen, eine tolle Platzierung aufs Spiel zu setzen. Wir haben alles daran gesetzt, dass wir eine saubere Linie fahren und das Peugeot 307 WRC sicher ins Ziel bringen. Jedoch haben wir bemerkt, sobald die Straßenbedingungen schwieriger werden, ist auch unser Rückstand geringer. Lediglich auf den Autobahn-ähnlichen High-Speed-Strecken fehlt es uns an Grip.“

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-WM: Korsika

Weitere Artikel:

ARC, Herbstrallye: Vorschau Baumschlager

Wie in alten Zeiten...

Das Saisonfinale der Austrian Rallye Challenge lockt mit einem Rekordstarterfeld von 119 Teams in den Bezirk Waidhofen an der Thaya. Bei Rekord-Staatsmeister Raimund Baumschlager werden dabei Erinnerungen an die legendäre Semperit-Rallye wach.

Finale am Dreiländereck

Finale am Dreiländereck

In seiner jüngsten motorline-Kolumne berichtet der frühere ORF-Reporter Peter Klein von seinem Ausflug zur Herbstrallye.

M-Sport testet den Ford Fiesta Rally2 für die WRC 2027: Neue Aerodynamik, weniger Gewicht und ein angepasster Turborestriktor sollen den Unterschied machen

ARC, Herbstrallye: Bericht

Die Herbstrallye 2026 schreibt Geschichte!

Mit dem spannenden Showdown auf der letzten Prüfung, dem ersten Sieg von Raimund Baumschlager seit 2017 schreibt die Herbstrallye 2026 Geschichte. Doch auch der zunächst verloren scheinende ARC-Sieg von Rene Kiehtreiber, seine Aufholjagd boten Rallyesport vom Feinsten. Und: Gerolf Schuller jubelt als neuer ARC-Clubmeister.