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Hundertprozentig erfolgreiches C4-Debüt

Die Rückkehr von Citroen gestaltete sich als ein Triumphzug. Der neue C4 scheint neue Maßstäbe zu setzen. Loeb und Sordo dominierten die Rallye Monte Carlo.

Zwei Jahre lang hat man den neuen Citroen C4WRC vorbereitet, ihn ausgiebig gestestet - diese akribische Vorbereitung hat sich ausgezahlt. Das Debüt des C4 kann man wohl als hundertprozentig gelungen bezeichnen - besser hätte es nicht ausfallen können: Die Plätze 1 und 2 für Sébastien Loeb und Dani Sordo, mit einem Vorsprung von 1:23 Minuten auf Ford-Werkspilot Marcus Grönholm.

Loeb zog ein kurzes, erfreutes Resümee: "Alles ist gut verlaufen, der C4 war konkurrenzfähig und standfest." Dani Sordo, der mit drei SP-Bestzeiten sein großes Talent aufzeigen konnte, war vom C4 ebenfalls stark beeindruckt: "Dieses Auto ist sehr gut, es ist so leicht zu fahren..."

Citroen-Teamchef Guy Fréquelin zog eine mehr als positive Bilanz: "Wir konnten sehen, dass unser Auto auf den verschiedensten Arten von Asphalt gut zurecht kommt - ob nass oder trocken, ob grob- oder feinkörnig. Wir haben auch viel darüber gelernt, wie die BFGoodrich-Reifen auf der 46 Kilometer langen Wertungsprüfung funktioniert haben. Ich bin auch beeindruckt über Séb's Fitness, er ist so gut wie eh und je. Dani Sordo hat gezeigt, wie gut er auf Asphalt fahren kann."

Und so fragt Fréquelin: "Alles in allem muss ich die Frage in den Raum stellen: Wie könnte ich nicht begeistert darüber sein, wie die Dinge bisher verlaufen sind?"

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