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Neue Reifen geben Zuversicht

Zwar konnte man keinen Podestplatz erringen, dennoch zeigten sich Chris Atkinson (4.)und Petter Solberg (6.)von den BFGoodrich-Reifen angetan.

Petter Solberg und Chris Atkinson beendeten die 75. Rallye Monte Carlo, welche die neue Saison eingeläutet hat, auf den Rängen sechs und vier - im Vordergrund stand beim Subaru World Rally Team der Umstieg von Pirelli- auf BFGoodrich-Reifen - und dieser ist dem Team bestens gelungen. Subaru World Rally Team-Geschäftsführer erklärt: "Es sieht nach einem positiven Start in die neue Saison aus. Wir sind sehr zufrieden damit, wie die Zusammenarbeit mit BFGoodrich verlaufen ist."

Und auch Petter Solberg zieht eine positive Bilanz: "Unsere Position ist okay und alles in allem bin ich sehr glücklich mit dieser Rallye. Es war ein hartes Wochenende und die Zeit, die wir am Freitag verloren haben, schmälerte unsere Chancen, einen Platz weiter vorne erobern zu können. Doch man sollte nicht vergessen, dass wir an diesem Wochenende vor allem mehr daüber erfahren haben, wie unser Auto mit den BFGoodrich-Reifen funktioniert."

Chris Atkinson konnte am Samstag zwei SP-Bestzeiten in den Asphalt zaubern und erfreute die Fans rund um den Grand Prix-Kurs von Monaco am Sonntagvormittag mit einem harten Kampf gegen Mikko Hirvonen, um den vierten Gesamtrang, den der Australier mit einer perfekten Fahrt und einer weiteren Bestzeit für sich entscheiden konnte. Solberg unterstreicht die gute Leistung seines Teamkollegen: "Chris fuhr ganz besonders gut und wir haben als Team einen echten Erfolg verzeichnet - und die Atmosphäre bei dieser Rallye war einfach großartig."

Chris Atkinson erklärt: "Wir haben einfach auf der letzten Prüfung vom Samstag zu viel Zeit verloren - ich dachte, wir waren ausreichend schnell, um Mikko hinter uns zu halten - aber das war nicht der Fall. Doch dann konnte ich am Sonntag den vierten Platz zurückholen."

Wichtig ist für Atkinson: "Wir waren in der Lage, auf Asphalt konkurrenzfähig zu sein und es war das erste Mal, dass ich in einer solchen Position war. Das ist ein großer Schritt vorwärts. Die Reifen waren unglaublich gut."

Und so zieht auch Richard Taylor eine positive Bilanz: "Es ging bei der gesamten Veranstaltung darum, ein besseres Verständnis aufzubauen, wie unser Auto mit den für uns neuen Reifen arbeitet - und was wir gesehen haben, gibt uns sehr viel Zuversicht. Wir sind nun sicher, dass wir unsere Performance im Verlaufe der Saison weiter verbessern können."

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