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Starker Regen als Herausforderung

RB-Rallye-Pilot Andreas Aigner führt in Spanien immer noch die Gruppe N-Wertung an - der Steirer markierte am Freitag fünfmal hintereinander die Bestzeit.

Fotos: RB Rallye Team

Die erste Rallye seit dem Präsenzdienst verläuft für Andreas Aigner hundertprozentig wunschgemäß. Der Steirer führt nach 1,5 Tagen überlegen die Gruppe N-Wertung an, liegt mehr als eine Minute vor dem Finnen Juho Hänninen, der wie Aigner ebenfalls einen Mitsubishi Lancer Evo IX pilotiert.

Am Freitag konnten Aigner und sein Kopilot Klaus Wicha auf fünf der sechs Wertungsprüfungen die Bestzeit in den Asphalt brennen - der RB Rallye-Pilot erklärte erfreut: "Der Freitag war ein wirklich sehr erfreulicher Tag für mich. Nicht nur vom Resultat, sondern auch von den Zeiten her. Wenn man zeitweise schneller als so manches WRC fährt, kann man nur hoch zufrieden sein."

Ein leichtes Spiel ist der Auftritt in Katalonien jedoch nicht - Aigner: "Die letzten beiden Prüfungen waren noch mal eine Herausforderung. Starker Regen, und die meisten Teams auf Slicks – war nicht lustig. Aber wir haben alles gut drüber gebracht. Mein Ziel ist es natürlich, die Führung zu behaupten."

Diesem Ziel konnte Andi Aigner auch am Samstagvormittag entgegenfahren - immer noch führt er die Gruppe N-Wertung an, hinter ihm liegen Hänninen, Brynildsen und jener Jasper van den Heuvel, der in Deutschland Aigner's Teamchef Raimund Baumschlager bei dessen WM-Gastspiel den Sieg abknöpfen konnte.

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