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Rallye-WM: Spanien

Loeb ist zuversichtlich und kampfbereit

Sébastien Loeb möchte in Spanien vom Start weg attackieren - das sei die einzige Gangart, um einen Sieg bei der Asphaltrallye zu erzielen.

"Es ist in Spanien wichtig, vom Start der ersten Prüfung an zu puschen", ist Sébastien Loeb wild entschlossen, bei der Spanien-Rallye am kommenden Wochenende den Sieg zu holen. Der regierende Weltmeister liegt zehn WM-Punkte hinter Tabellenführer Marcus Grönholm - für Spanien und die darauf folgende Korsika-Rallye ist Loeb optimistisch eingestellt, was die Performance seines Boliden auf Asphalt anbelangt: "Das Citroen C4 WRC war im Jänner in Monte Carlo sehr konkurrenzfähig, und auch im August, bei der Deutschland-Rallye war das der Fall."

Daniel Sordo freut sich naturgemäß auf seine Heimrallye. Er räumt aber auch ein: "das kann aber auch einen zusätzlichen Druck bedeuten, weil man die Fans nicht enttäuschen möchte." Im Vorjahr konnte Sordo Platz zwei belegen. Dies wäre auch diesmal im Interesse von Loeb - sollte Sordo tatsächlich zu viel Druck auf seinen Schultern haben, könnte immer noch Francois Duval im zweiten Kronos Xsara in die Presche springen - wie in Deutschland.

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