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Rallye-WM: Türkei

Richtig los geht es erst am Freitagmorgen

Das Red Bull Rallye Team mit Andreas Aigner und Bernardo Sousa hat bei der Superspecial nichts riskiert und belegte die Plätze 13 und 14.

Passabel gestartet ist heute das Red Bull Rallye Team in die Türkei-Rallye, dem vierten Lauf zur P-WRC: Andreas Aigner (Aut)/Klaus Wicha (Ger) – Mitsubishi EVO IX erzielten auf dem 2,60 Kilometer langen Rundkurs in Antalya die dreizehnte Zeit in der P-WRC (3,2 Sekunden hinter Leader Mirco Baldacci), nur zwei Zehntel dahinter die Teamkollegen Bernardo Sousa (POR)/Jorge Cavalho (POR) – Mitsubishi EVO IX auf P14.

Andreas Aigner: „Die Prüfung war – speziell für mich sehr schwer. Denn ich bin als erstes Auto nach einer Pause gestartet, wobei die Veranstalter die Strecke eingewässert haben, wodurch sie sehr rutschig wurde. Das war nicht wirklich fair. Morgen werde ich mal eher vorsichtig beginnen. Denn es wird ein brutal langer Tag mit insgesamt 154 Sonderprüfungs-Kilometern. Das muss man immer im Hinterkopf behalten.“

Teamchef Raimund Baumschlager: „Das wichtigste war heute, dass beide Autos ohne Probleme geblieben sind. Die morgigen Prüfungen sind zum Großteil sehr sandig, wobei die zweite Schleife sicher sehr schwierig wird. Wir im Team sind alle hoch motiviert und freuen uns auf morgen.“

Richtig los geht es in der Türkei morgen früh – insgesamt werden auf der ersten Etappe acht Sonderprüfungen absolviert.

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