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Tommi Mäkinen holt auf

Zwar hat Peugeot-Star Marcus Grönholm auch die dritte Sonderprüfung gewonnen, Tommi Mäkinen holt aber stark auf.

Manfred Wolf

Der Subaru-Pilot war auf der 44 km langen SP „Granberget“ nur 8,3 Sekunden langsamer als Grönholm, mit etwas Abstand folgten die anderen beiden Peugeot-Piloten Harri Rovanperä (+15,9) und Richard Burns (+17,1).

Colin McRae hat eine relativ erfolgreiche Aufholjagd gestartet, seinen Teamkollegen hat er jedenfalls sehr viel Zeit abgenommen, das ergab den sechsten SP-Platz. Der Rückstand von Sainz und Loeb ist aber leicht erklärt, beide hatten einen Dreher zu verzeichnen.

Wieder sensationell: Die „jungen wilden“ Nordländer, Juuso Pykälistö fuhr mit seinem Peugeot auf der längsten Prüfung gleich einmal die fünftbeste Zeit, ist nun auch Gesamt-Fünfter.

Nur knapp dahinter ein bemerkenswert schneller Freddy Loix, SP-Platz sieben wird mit einem Sprung nach vorne im Gesamtklassement belohnt.

Auch Gardemeister (Skoda), Valimäki (Hyundai) und Sohlberg (Mitsubishi) schlagen sich weiterhin beachtlich.

Markko Märtin ist weiterhin solide unterwegs, der junge Ford-Pilot fuhr auf dieser längsten Prüfung eine gute elfte Zeit, belegt gesamt nun Platz acht.

Probleme dagegen für den zweiten Subaru-Piloten Petter Solberg, der kassierte nach anfänglichen Problemen zusätzlich noch zehn Strafsekunden, nachdem er zu spät zum Start der dritten Prüfung kam.

Ebenfalls im Pech: Didier Auriol, der nach einem Dreher ähnlich wie McRae eine Schneewand traf und viel Zeit verlor.

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