RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

"Wer die richtige Mischung findet, ist am Schluss vorne..."

Manfred Stohl vermutet, dass es bei der Mexiko-Rallye "heuer noch rutschiger" ist - daher sei er "sehr passiv gefahren", sagt der Kronos-Pilot.

Foto: McKlein

Das Kronos Citroen-Team hat auf den ersten drei Sonderprüfungen der „Corona Rallye Mexico“ das Plansoll erfüllt.

Mit Platz sieben und einem Rückstand von nur 31,9 Sekunden auf Leader Petter Solberg verlor der 34-jährige lediglich 0,4 Sekunden pro Kilometer auf die schnellste gefahrene Zeit. Für den weiteren Verlauf der Rallye erwarten Stohl und Co-Pilotin Ilka Minor noch eine Menge Rangverschiebungen.

Nur zehn Sekunden hinter Platz vier

Manfred Stohl ist auf den ersten drei Prüfungen der Mexiko-Rallye kein allzugroßes Risiko eingegangen. Einerseits wollte er sicher stellen, dass die Bremsen optimal funktionieren. Anderseits tut zuviel Übermut auf den rutschigen Schotterpfaden rund um Leon selten gut. Mit dem siebenten Zwischenrang gibt es zwar nicht ganz die erhoffte Platzierung, doch der geringe Zeitrückstand stimmt den Vorjahres-Dritten sehr zuversichtlich.

Petter Solberg liegt 31,9 Sekunden voran und auf den viertplazierten Spanier Daniel Sordo fehlen nur zehn Sekunden.

Stohl: „Es war wie erwartet. Die Höhenlage reduziert die Motorleistung sehr stark. Vielleicht ist es heuer sogar rutschiger. Daher sind wir sehr passiv gefahren. Manchmal glaubst du, es könnte schneller gehen. Doch dann bist du auch sehr schnell neben der Straße. Ich denke, wer die richtige Mischung findet, wird am Schluß ganz vorne sein.“

Für den Nachmittag erwartet Manfred Stohl einen Generalangriff von Marcus Grönholm und Mikko Hirvonen (beide Fin/Ford Focus WRC).

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-WM: Mexiko

- special features -

Weitere Artikel:

Nach einem durchwachsenen Jahr zeigt Hyundai nun den überarbeiteten i20 N Rally1- das Auto soll standfester und schneller sein - Ziel sind alle drei WM-Titel

Jännerrallye: Bericht RRA

Race Rent Austria auf dem Klassenpodium

Von acht gestarteten Race Rent Austria Teams sahen bei einer schwierigen Jännerrallye vier die Zielrampe. Der bestplatzierte Gerald Bachler lag auf Platz zwei der Klasse 8, als er durch Fahrfehler ausfiel - so sprang Alexander Baumgartner in die Presche und belegte den dritten Klassenrang.

Schnee-Chaos stoppt Vorbereitung

Hyundai muss Neuville-Test abbrechen

Heftige Schneefälle stoppten den WRC-Test von Thierry Neuville in Frankreich: Selbst Schneepflüge halfen nicht, doch die FIA gewährt Hyundai einen Nachholtermin

M-Sport: Neuer Look, neues Duo

M-Sport präsentiert den Puma Rally1

M-Sport startet mit neuem Look in die WRC-Saison 2026 - Der Ford Puma Rally1 zeigt frische Farben und ein irisches Fahrerduo - In Monte Carlo geht es los