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Erfolgserlebnis

Manfred Stohl und Ilka Minor belegen in ihrem Citroen Xsara WRC den fünften Gesamtrang - doch nur 2,7 Sekunden fehlen auf den Vierten, Subaru-Werkspilot Chris Atkinson.

Foto: McKlein

Mit einem Erfolgserlebnis startete das OMV Kronos Citroen World Rally Team in den zweiten Tag der „Rallye Automobile Monte Carlo“. Manfred Stohl und Ilka Minor konnten auf den ersten drei Sonderprüfungen am Freitag zwei Plätze gut machen.

Damit verbesserte sich das österreichische OMV Duo vom siebenten auf den fünften Gesamtrang. Jetzt gilt es sich weiter nach vorne zu orientieren. Der viertplatzierte Australier Chris Atkinson im Werks-Subaru ist nur 2,7 Sekunden voran.

Schneller wäre übertrieben

Manfred Stohl hat zwar zu Beginn des zweiten Tages das Gaspedal noch nicht voll durchgetreten. Doch das ist für den Moment das Maximum, das er mit guten Gewissen vertreten kann. Dennoch holte der 34-jährige OMV Pilot zwei Plätze auf. Mit dem fünften Gesamtrang ist er vorerst sehr zufrieden.

Stohl: „Schneller zu fahren, wäre übertrieben. Ich kenne noch lange nicht mein Limit. Das Herantasten kostet Zeit. Von meiner Platzierung bin ich überrascht. Sie stimmt mich aber sehr zuversichtlich.“

Der OMV Pilot ist jedoch überzeugt, dass die hinter ihm platzierten Werkspiloten Petter Solberg (Fin/Subaru) und Mikko Hirvonen (Fin/Ford) am Nachmittag den Speed erhöhen werden. An Ausfälle glaubt er weniger, denn bei der ersten Rally sei jeder darauf bedacht das Auto ins Ziel zu bringen.

Für eine Schrecksekunde sorgten am Donnerstag Abend die Bremsen. Nach rund drei Kilometer der zweiten Sonderprüfung stieg Stohl plötzlich ins Leere. „Ich weiß nicht warum, doch drei Kilometer vor dem Ziel waren sie plötzlich wieder da. Da hast du alle Händevoll zu tun, damit du das Auto auf der Straße hältst.“

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