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Suzuki sammelt Erfahrung

Toni Gardemeister beendete die Rallye auf dem 13.Platz, während sein junger Teamkollege Per Gunnar Andersson 17.-er wurde

Das Suzuki World Rally Team holte einen Punkt in der Konstrukteurs WM und konnte mehr über das Asphaltverhalten der neuen SX4 in Erfahrung bringen. Toni Gardemeister startete die Rallye mit leichter Grippe und hatte die ersten Tage mit einem Benzinpumpen-Problem am Wagen zu kämpfen.

Gardemeister sagt: „Ich fühlte mich ziemlich krank am Start, aber es wurde die nächsten Tage besser. Das Auto war gut eingestellt und ich hatte dann auch Spaß beim fahren. Für uns war es wichtig den Wagen sicher ins Ziel zu bringen um Punkte einzufahren.“

Andersson, der sehr hart am Setup des Wagens arbeitete, musste am steinigen korsischen Terrain einmal querstellen und verlor ein bisschen den Mut zum Risiko. Der junge Schwede dazu: „Das größte Problem war mein Selbstvertrauen. Unglücklicherweise bin ich von der Strecke abgekommen. Am letzten Tag wollte ich das Auto dann nur mehr sicher ins Ziel bringen. Die etwas weichere Aufhängung machte den Wagen dann auch stabiler und ich hatte ein gutes Gefühl bis zum Ende.“

Team Direktor Shusuke Inagaki erklärt: „Die unterschiedlichen Asphaltbedingungen in Korsika haben uns ermutigt, verschiedene Setups am Wagen zu testen. Wichtige Daten für die Zukunft und der Weiterentwicklung des SX4. Toni war ein bisschen krank, hat seinen Job aber unter diesen Umständen, ausgezeichnet hinbekommen. P-G hat trotz mangelnder Erfahrung einiges an Asphalt Know How mitnehmen können.“

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