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Subaru trotz Probleme im Ziel

Große Steine brachten die Subaru in gehörige Schwierigkeiten. Atkinson auf Platz vier. Solberg trotz massiver Probleme Achter.

Starker Regen am letzten Tag der Japan-Rallye. Petter Solberg, dem noch am Samstag ein großer Stein die Aufhängung wegriss und er von Platz vier auf Platz 13 zurückfiel, zeigte am Sonntag sein Kämpferherz. Er konnte drei Bestzeiten einfahren, kämpfte sich auf den achten Gesamtrang zurück und holte einen WM-Punkt. Atkinson erwischte am Samstag denselben Stein, drehte sich in der Luft, beschädigte den Wagen aber kaum und konnte weiterfahren. Eine solide Leistung am Sonntag bescherte ihm den vierten Gesamtrang. Ein wolkenverhangener Himmel, wenig Licht in den Abschnitten und angelaufene Windschutzscheiben in vielen Autos erschwerten die Sicht auf den gefährlichen Prüfungen.

Atkinson überstand die Prüfungen unbeschadet und konnte auch den vierten Platz in der Gesamtwertung halten. „Es war für jeden ein schwieriges Wochenende“, meint Chris Atkinson. „Der Regen und das stehende Wasser auf der Straße machten es schwierig, das Auto auf der Straße zuhalten. Es war leicht, in diesem Schlamm Fehler zu machen. Ich bin froh, die Rallye gut überstanden zu haben.“

Nicht genug, dass das Team über Nacht die kaputte Aufhängung von Solberg repariert hatte, mussten die Mechaniker nochmals in der Mittagspause ran. Solberg verlor auf der 23. Prüfung Motorleistung wegen eines Auspuffschadens. Am Nachmittag setzte der Norweger die Aufholjagd fort. „Subaru hat einen phantastischen Job gemacht und ich bin sehr glücklich über die Performance am Samstag und am Sonntag“, sagt Petter Solberg. „Wir konnten unseren Speed bestätigen und einige Prüfungen gewinnen, das ist sehr wichtig. Wir müssen diese Arbeit fortsetzen um wieder Anschluss an die Spitze zu bekommen und vielleicht wieder ein Rennen zu gewinnen.“

Subaru-Teamchef David Richards sagt: „Japan war es eine der schwierigsten Rallyes die der WRC-Zirkus jemals gesehen hat. Aber wir konnten vier Prüfungen auf Heimaterde gewinnen und die Performance stark verbessern. Ein Schritt nach vorne für die letzte Runde in der Weltmeisterschaft.“

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