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Rallye-WM: Sardinien

Solberg vorsichtig: "Wir werden sehen..."

Petter Solberg konnte auf der Insel Sardinien zuletzt im Jahr 2004 gewinnen - heuer bleibt er vorsichtig. Und auch Atkinson wartet lieber ab...

"Sardinien stellt eine ganz andere Herausforderung dar, als dies vor noch zwei Wochen in Jordanien der Fall war", erklärt David Richards, seines Zeichens Teamchef des Subaru World Rally Teams. In Jordanien konnte Chris Atkinson zum vierten Mal in dieser Saison einen Podestplatz erringen, während Petter Solberg wegen eines Problems mit dem Stoßdämpfer aufgeben musste.

David Richards versichert: "Das Team hat extrem hart gearbeitet, um dieses Problem in den Griff zu bekommen und ich bin mir sicher, dass wir diesbezüglich einen Fortschritt machen konnten. Petter hat in Sardinien bereits gewonnen - daher bin ich davon überzeugt, dass er mit dem nötigen Vertrauen in unsere Arbeit an diese Rallye herangehen wird und ich hoffe, dass es ihm unsere Arbeit ermöglichen wird, um einen Podestplatz fahren zu können."

Petter Solberg wird wieder in einem Subaru Impreza WRC 2007 antreten, am Beifahrersitz wird wie gewohnt Phil Mills Platz nehmen. Solberg, der Sieger der Sardinien-Rallye des Jahres 2004, ist zuversichtlich gestimmt: "Sardinien ist ein sehr harter Event, denn die Fahrbahnoberfläche ist sehr weich und es gibt viele Spurrinnen, wenn die Wertungsprüfungen ein zweites Mal befahren werden. Wir konnten in Sardinien bereits gewinnen und ich werde sehr hart puschen - aber das ist niemals eine leichte Rallye - wir werden sehen, was passiert. Das Team hat seit der Jordanien-Rallye sehr hart gearbeitet und wir sollten in der Lage sein, in Sardinien ein gutes Ergebnis zu erzielen."

Chris Atkinson pilotiert wieder den zweiten Subaru Impreza WRC 2007 - auf der Mittelmeerinsel Sardinien war der Australier bislang dreimal im WM-Einsatz, in diesem Jahr wird er zum zweiten Mal mit Co-Pilot Stéphane Prevot unterwegs sein.

Atkinson erklärt seine Herangehensweise: "Es ist auf Sardinien wichtig, sauber und ruhig zu fahren, man darf sich keinen Fehler erlauben. Denn die Straßen sind sehr eng und es sind ziemlich technische Prüfungen - aber ich mag diese Rallye. Ich denke nicht explizit an einen weiteren Podestplatz - ich möchte mich einfach nur auf unsere Pace konzentrieren und versuchen, dass wir uns so weit wie möglich nach vor arbeiten können."

Subaru World Rally Team-Einsatzleiter Paul Howarth ergänzt: "Die Sardinien-Rallye dreht sich eigentlich nur um die Werte Standfestigkeit und Konsistenz - da all die Prüfungen die Autos sehr hart belasten..."

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