RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Zweikampf Loeb vs. Hirvonen

Mikko Hirvonen übernimmt auf SP 2 die Führung vor Loeb, auf SP 3 kommt es zum Platztausch an der Spitze, Dani Sordo Dritter.

Bei der gestrigen Super-Special in Oslo fuhr Local-Hero Petter Solberg vor heimischem Publikum Bestzeit, dahinter Hirvonen und Weltmeister Loeb. Am Freitag ging es dann richtig los, Mikko Hirvonen eröffnete den ersten Tag mit einer Bestzeit, 2,5 Sekunden dahinter Sebastien Loeb, Jari-Matti Latvala Drittschnellster.

Auf Platz vier bereits Petter Solberg, der im privat eingesetzten Citroen Xsara WRC einen Stockerlplatz anpeilt, er verliert allerdings bereits 14,1 Sekunden auf Leader Hirvonen, ist aber immerhin schneller als Dani Sordo im aktuellen Werks-C4.

Aufhorchen lässt auf P.G. Andersson, der Ex-Suzuki-Werkspilot setzt einen Skoda Fabia WRC ein und belegt Rang sechs auf SP2, gefolgt von Henning Solberg im Ford und Evgeny Novikov, dem russischen Newcomer im Citroen C4.

Bereits auf der dritten Sonderprüfung ist Hirvonen seine Führung allerdings auch schon wieder los, wenngleich er nur 0,4 Sekunden hinter Loeb liegt. Der Rest des Feldes ist da schon weiter abgeschlagen, Latvala auf Platz drei fehlen knapp 15 Sekunden auf Loeb, Sordo liegt als Vierter 16,3 Sekunden zurück.

Petter Solberg rutscht auf Rang fünf nach hinten, Sebastien Ogier macht indes einen Sprung nach vorne, der Junior-Weltmeister hält nach SP3 den sechsten Rang. Hinter ihm geht es knapp zur Sache, zwischen Ogier und Mads Ostberg auf Rang 12 liegen nur rund 12 Sekunden.

Weitere sechs Sonderprüfungen stehen heute noch auf dem Programm.

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-WM: Norwegen

Weitere Artikel:

WRC Safari-Rallye: Bericht

Erster WRC-Sieg für Takamoto Katsuta

34 Jahre musste Japan auf einen WRC-Sieg warten: Bei der legendären Safari-Rallye in Kenia endet die lange Durststrecke - dank Takamoto Katsuta

TEC7 ORM Rallye Backstage, der neue offizielle Podcast der Österreichischen Rallye-Staatsmeisterschaft, feiert seine Premiere. Zum Auftakt begrüßt Moderator und Creator Noir Trawniczek keinen Geringeren als den fünffachen Staatsmeister Simon Wagner.

"Man ist nur noch Passagier"

Warum die Safari-Rallye 2026 zur Lotterie wird

Heftige Regenfälle verwandeln die Safari-Rallye in Kenia in eine unberechenbare Schlammschlacht: Selbst erfahrene WRC-Stars erwarten eine der härtesten Ausgaben