RALLYE

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Heftige Regenfälle sorgen für schwere Bedingungen

Bei strömendem Regen kämpfen alle Fahrer mit massivem Aquaplaning, Seiberl führt vor Sonnleitner und Weber, Sulzinger Top-Fiesta, Klammer Top-Suzuki.

Die Hälfte der Rallye ist fast geschafft, und es gibt einige Überraschungen. Der Lokalmatador, Severin Katzensteiner, fuhr auf Sonderprüfung 1 Bestzeit, gefolgt von seinem Club-Kollegen Franz Sonnleitner, der mit seinem um einige Jahre älteren Fahrzeug gut mithalten kann.

Martin Zellhofer, der ebenfalls zu den Favoriten zu zählen ist, kämpft aufgrund der Witterung mit seinem frontgetriebenen Auto mit der Strecke. Eine Überraschung folgte dan auf SP2, als Seiberl Johann eine Bombenzeit hinknallte und die Führung übernahm.

Katzensteiner, der dann den Druck erhöhen wollte, fiel leider durch einen technischen Defekt aus. „Die Strecke wäre toll gewesen, Regen ist genau richtig für mich. Leider hat der Defektteufel heuer zugeschlagen.“

In der ARC kann der derzeit führende Harald Ruiner mit seinem frontgetriebenen Renault Clio ebenso nicht das Tempo der Allradautos halten. Hinter Franz Sonnleitner kämpfen hier noch Gruber Sepp und der ebenfalls für den Veranstalter startende Markus Steinbock um den Sieg in der ARC.

Steinbock, der heuer auf Bioethanol umgestiegen ist, scheint bei der Mühlviertelrallye und dem strömenden Regen genau sein Metier gefunden zu haben.

Ebenso mit den Witterungen bestens zurechtzukommend, Raffael Sulzinger, der in der Ford Fiesta Trophy heuer noch nicht punkten konnte, aber doch bereits mehr als eine Minute auf den führenden der Trophy, Lukas Langstadlinger, herausfahren konnte. Allerdings kämpft Langstadlinger mit einem Differenzialproblem

Im Suzuki Cup kämpfen Hermann Neubauer und Mario Klammer um die Führung. Hier wird sich zeigen, wer am Nachmittag die selektiven Strecken auf regennasser Fahrbahn besser meistern kann.

Fünf weitere Prüfungen stehen noch auf dem Programm.

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