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ARC: Mühlviertel-Rallye

Platz 5 für Rigger/Weißengruber

Wolkenbruch im Mühlviertel: das Wetter machte die heurige Ausgabe der Rallye für das Rekord-Starterfeld extrem mühsam.

Nach der Besichtigung bei strahlendem Sonnenschein wartete der Samstag mit Temperaturen um die 12 Grad Celsius und zum Teil wolkenbruchartigem Regen auf.

Eine umso schwerere Aufgabe also für Jörg Rigger, der bei seiner Heim-Rallye erstmals den Mitsubishi Lancer Evo IX des Teams MCC (Motorsport Competence Center) steuerte.

„Es waren extrem schwere Bedingungen, und ich habe die ersten drei, vier Sonderprüfungen gebraucht, um wieder Vertrauen in den Schrieb, ins Auto und mich selbst zu bekommen,“ meint Rigger, „der Evo 9 ist nicht umsonst die nächste Evolutionsstufe. Als ich dann gemerkt habe, dass ich den S2000 im Griff habe, war wieder alles im Lot.“

"Copilotin der Sonderklasse"

Eine problemfreie Fahrt brachte Rigger/Weißengruber auf die 5. Gesamtposition und Rang 3 in der Klasse N4. Seiner Copilotin zollt Rigger höchstes Lob:

„Daniela Weißengruber ist eine Copilotin der Super-Sonderklasse! Gerade in Mexiko aus dem Weltmeister-Cockpit gestiegen, jetzt bei der Mühlviertel-Rallye, und sie war wieder perfekt. Es ist großartig, wie sie sich immer wieder auf den jeweiligen Fahrer einstellen kann.“

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