RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Weiterhin unter den Top Ten nach dem ersten Tag der Monte

Das Interwetten Duo ist mit dem Peugeot 207 S2000 gesamt an 9. Stelle und geht sehr zuversichtlich in den zweiten Monte-Tag.

Foto: Daniel Fessl

Auch am Nachmittag des ersten Tages bei der Rallye Monte Carlo, wo man die gleichen beiden Prüfungen wie am heutigen Vormittag zu bewältigen hatte, lief es für Franz Wittmann/ Klaus Wicha recht zufriedenstellend.

Auf der SP 3 (Burzet) über 27 Kilometer gelang es dem Interwetten Duo seine eigene Zeit vom Vormittag um mehr als eine halbe Minute zu verbessern, was auf der Prüfung selbst den achten Platz bedeutete.

Wittmann: „Wir gewöhnen uns immer besser an den Peugeot – damit war es auch möglich wieder etwa schneller zu werden. Wir müssen aber verdammt aufpassen, um nicht übermütig zu werden. Deshalb sind wir am Nachmittag beide Male auch die Sicherheitsvariante mit den Intermediate Reifen gefahren. Das war übrigens eine Entscheidung, die ich im Einvernehmen mit Teamchef Ronald Leschhorn und unseren Eisspionen Vater Wittmann und Jörg Pattermann getroffen habe.“

Einige Probleme gab es dann auf der SP 4 über 45 Kilometer von St Pierreville nach Antraigues. Damit gelang es Wittmann/Wicha nicht, die Vormittagszeit zu unterbieten. Man war als SP-Zehnter um 12 Sekunden langsamer.

Dazu Wittmann: „Erstens mussten wir 15 Kilometer im dichten Nebel zurücklegen, darüber hinaus hatten wir starke Probleme mit der Verständigung untereinander. Ich habe Klaus nicht immer gehört, damit entsteht eine gewisse Unsicherheit, die sich natürlich auf die Zeit schlägt. Wir werden heute im Service versuchen, die Helme auszutauschen. Sonst bin ich sehr zufrieden. Von 19 gestarteten S2000 Autos sind wir Neunte und damit bestes Privatteam. Der Peugeot läuft super, das Team arbeitet perfekt und auch die Zusammenarbeit mit Klaus Wicha ist, mit Ausnahme der schon erwähnten Verständigung, ausgezeichnet. Daher bin ich für morgen sehr zuversichtlich “

News aus anderen Motorline-Channels:

IRC: Monte Carlo

- special features -

Weitere Artikel:

WRC, Kroatien Rallye: Vorschau K4

Keferböck & Minor wollen Führung zurückerobern

Nach dem Sieg in Monte Carlo kehren Johannes Keferböck und Ilka Minor zurück in den WRC Masters Cup: In Kroatien und auf Gran Canaria gibt es nur ein Ziel: Maximale Punkte und Rückeroberung der Tabellenführung!

Lavanttal Rallye: Vor dem Start

Wolfsberg wartet auf das Startsignal

Die 48. LASERHERO Lavanttal-Rallye 2026 powered by Dohr Wolfsberg / SG TOOLBOX beginnt heute Nachmittag und endet morgen Abend

TEC7 ORM, Lavanttal: Nach Tag 1 (SP6)

Ein furioser erster Rallye-Tag

Die 48. LASERHERO Lavanttal-Rallye powered by Dohr – Wolfsberg / SG TOOLBOX war an Dramatik nicht zu überbieten / Nach vielen Wendungen führt Simon Wagner hauchdünn vor Hermann Neubauer und Michael Lengauer

MRC, Lavanttal Rallye: Vorschau

Mitropa Rally Cup im Lavanttal

24 Teams des Mitropa Rally Cup (MRC) kämpfen beim zweiten Wertungslauf des Mitropa Rally Cup 2026 um die Punkte. Die Teilnehmer aus 5 Nationen fahren auf 14 Sonderprüfungen mit 149 Kilometern Länge um den Sieg in den Wertungsgruppen.

ORM/ARC/MRC, Lavanttal: Bericht

Simon Wagner lernt schon kärntnerisch!

Der Oberösterreicher gewann die LASERHERO Lavanttal-Rallye 2026 powered by Dohr – Wolfsberg / SG TOOLBOX in Wolfsberg seit dem Jahr 2022 zum vierten Mal und ist in der heurigen Rallye-Staatsmeisterschaft noch unbesiegt

ARC, Lavanttal Rallye: Vorschau Gschwandner

Easy Drivers No Roadrunning Projekt bei der Lavanttal Rallye

ARC-Obmann Georg Gschwandner startet erstmals seit 2019 wieder im Bewerb einer Rallye - den Auftritt im Volvo Kombi nützt er auch für die Bewerbung des Verkehrssicherheitsprojekts "No Roadrunning".