RALLYE

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Das Starterfeld verspricht Action

Die Mühlviertel-Rallye ist Garant für gute Action, neben Baumschlager, Moufang und Gaßner wird auch das Debüt von Pfeiffenberger im VW-Kitcar interessant.

Raimund Baumschlager ( Mitsubishi) 8,9 Sekunden vor Markus Moufang (BMW M3) und 23,1 Sekunden vor Hermann Gassner (Mitsubishi). Das war der Zieleinlauf nach sechs Sonderprüfungen der ersten Mühlviertel Rallye im Vorjahr.

Heuer, bei der zweiten Auflage der TRT Mühlviertel Rallye werden diese drei Protagonisten auch wieder dabei sein. Sie zählen damit natürlich zu den klaren Favoriten auf den Gesamtsieg.

Titelverteidiger ist also Raimund Baumschlager: „Vorerst möchte ich natürlich meinen Sieg wiederholen. Trotzdem die Rallye ist wichtig für mich. Ich habe die Möglichkeit während der doch relativ langen Sommerpause einige Verbesserungen am Auto zu testen, um für den Herbst gut gerüstet zu sein. Fehler darf man sich in Perg keinen leisten, die Konkurrenz ist sofort zur Stelle. Im letzten Jahr hatte ich fünf Kilometer vor dem Ziel einen Reifenschaden, da ist die Sache noch sehr eng geworden.“

Markus Moufang freut sich auf die Rallye: „Da heuer zu 100 % auf Asphalt gefahren wird, steigen natürlich mit meinem BMW M3 die Chancen für mich. Ich bin selber gespannt wie es laufen wird.“

Der sympathische Deutsche Hermann Gassner ist kein Mann großer Worte. Der „Schweiger“ ist aber jederzeit auf Grund seiner Routine und seines Könnens in der Lage ganz nach vor zu fahren.

Nicht zu unterschätzen sind auch drei weitere Piloten. Johann Holzmüller ist in der heimischen Meisterschaft mit seinem Gruppe A Mitsubishi fast immer unter den Top Drei zu finden, Bernhard Jahn mit dem Subaru Impreza Gruppe A kommt der Heimvorteil im Mühlviertel sehr zu Gute und der Wiener Toto Wolff setzt wieder seinen Siegerwagen von der Triestingtal Rallye ein. Dabei handelt es sich um den Meister-Mitsubishi 2004 von Raimund Baumschlager.

Interessant wird das Debüt von Manfred Pfeiffenberger, der erstmals ein VW Golf TDI KitCar im Mühlviertel steuern wird. Sein Gegner bei den Diesel wird Manfred Windischbauer auf Skoda Fabia sein.

Spektakuläre Drifts darf man wieder von Lokalmatador Niki Glisic (BMW E30 M3) erwarten, dies trifft auch auf Karl Schiefermüller (Subaru) und Markus Weissengruber mit seinem Kärntner Beifahrer Werner Punschart zu. Die Beiden werden erstmals mit den völlig neu aufgebauten Citroen Saxo VTS in der Gruppe A/6 mit der Startnummer 20 an den Start gehen.

In der stark besetzten Klasse 11 der Historischen findet man ebenfalls sehr prominente Namen. Ernst Graf Harrach mit Daniela Weissengruber als Co-Pilotin mit dem Porsche 911 und Hans Georg Lindner (Ford Escort RS 2000)

In der Austrian Rallye Challenge wird in Perg hart gekämpft werden

Im letzten Jahr siegte in der Austrian Rallye Challenge Wertung im Mühlviertel noch Markus Moufang vor Bernhard Jahn und Christoph Unterhuber. Alle drei Piloten sind zwar heuer in Perg ebenfalls am Start, werden aber auf Grund ihrer Fahrzeuge bzw. der technischen Bestimmungen und fehlender Einschreibung, keine Punkte für die Challenge erhalten.

Damit heißen die hohen Favoriten auf einen Challenge Sieg bei der TRT Mühlviertel Rallye 2005, Wolfgang Franek (Opel Astra), letztjähriger Challenge Gesamtsieger, sowie der Challenge Zweite Franz Kohlhofer (Audi Quattro). Sie zählen sowie Lokalmatador Franz Sonnleitner (Mazda 323 GTR), zum absoluten Favoritenkreis.

Nach dem ersten Lauf im Triestingtal liegt Christoph Weber (Subaru) an der Spitze der Zwischenwertung.

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