RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
ORM: Waldviertel-Rallye

Die Stimmen der Piloten nach Tag 1

motorline.cc präsentiert die Stimmen der Piloten nach dem ersten Tag der Waldviertel-Rallye - von Lategan bis Doberer.

Michael Hintermayer& Michael Noir Trawniczek
Foto: Robert May

Donchev: „Es war ein schwieriger Tag. Beim ersten Durchfahren war es trocken, nur manchmal gab es feuchte Stellen. Beim zweiten Mal war es nebelig und verregnet. Das hintere Differential macht Probleme, ich hoffe unsere Mechaniker bekommen das hin.“

Böhm: „Es ist genauso wie im letzten Jahr. Ich habe wieder im Regrouping vom Gewinn der Meisterschaft erfahren. Draußen war es extrem schwierig aufgrund des Nebels. Das Auto war super, alles hat gepasst. Ein toller Erfolg für mich und das Team.“

Mrlik: „Ich bin happy – Platz vier ist schon gewaltig. Ich bi sehr gut mit den neuen Reifen urechtgekommen. Der Lategan ist schon eine Klasse für sich.“

Wollinger: „Ich habe die erste SP verschlafen und keinen Rhythmus gefunden, ab der Zweiten war es dann okay.“

Trencsenyi: „Im Nebel hatten wir null Sicht. Unvorstellbar. Ich hoffe, dass ich den dritten Platz halten kann. Es ist eine schwierige Rallye, ich bin zum siebenten Mal dabei.“

Mayer: „Es ist nicht schlecht gelaufen, vielleicht können wir morgen einen Platz gutmachen.“

Barbu: „Der heutige Tag war nicht so berühmt. Wir haben uns bei einem Ausritt die Felge zerstört, dann kamen wir auch noch zwei Minuten zu spät zu einer Zeitkontrolle. Morgen ist die Devise aufzuholen.“

Kabacinski: „Ich habe eine Menge kleiner Fehler gemacht, zudem haben wir ein Problem. Das Auto fährt nicht gerade.“

Rosenberger: „Ich hatte die Regenreifen drauf, aber es war zu wenig nass. Dadurch haben wir die Leistung nicht auf den Boden gebracht. Die Ausgangslage für morgen ist super, ich werde taktisch fahren.“

Rabl: „Alles hat gepasst, das Auto war perfekt.“

Rigler: Auf der ersten SP hatten wir einen Dreher, auf SP 5 musste ich anhalten, weil Zuschauer auf der Straße waren. Morgen werden wir nachlegen.“

Neulinger: „Gemischte Gefühle. Beim ersten Ringerl haben wir uns mit den reifen vergriffen, auf der fünften SP war nur Nebel. Zudem war es extrem rutschig.“

Leitner: „Wir hatten null Sicht, am besten wärs ohne Licht gegangen, aber dafür war es schon zu dunkel.“

Handler: „Wir haben seit der zweiten Prüfung keine Bremse.“

Jakubovits: „Bis zur vorletzten SP war alles super. Dann kam der Nebel. Wir haben nichts gesehen und Straßenschilder und Leitpflöcke erwischt. Muss das denn sein?“

Leitgeb: Es war eine fehlerfreie Fahrt, natürlich taktieren wir.“

Kainer: „Bis jetzt ist alles gut gegangen. Wir müssen das Ganze noch ins Ziel bringen. Im Nebel habe ich absolut nichts gesehen, ich bin froh die Elke neben mir zu haben. Morgen fahre ich zu ersten Mal auf Schotter.“

Aigner: „Ich bin im Rundkurs eine Runde zu wenig gefahren. Die Sprechanlage war zu leise, das war der Hauptgrund.“

Doberer: „Es war problemlos. Im Nebel haben wir null gesehen. Ich fahre seit 20 Jahren Rallye, aber so etwas habe ich noch nie erlebt.“

Dworak: „Im Nebel hatten wir null Sicht, ich bin froh im Service zu sein.“

News aus anderen Motorline-Channels:

ORM: Waldviertel-Rallye

- special features -

Weitere Artikel:

Victoria Swarovski und Mark Mateschitz tauschen den roten Teppich gegen die Wüste Saudi-Arabiens?-??Das österreichische Promi-Paar will die härteste Rallye meistern

Jännerrallye: Livestream & ORF Live Zeiten

Riesiges Medieninteresse - 173 Journalisten!

Vertreter aus 12 Nationen sind in Freistadt bei der 39. Jännerrallye vertreten. Stärkste Gruppe bilden Fotografen u. Filmer, dann folgt schreibende Zunft. Auch Hinweise über ORF-TV Übertragungen, sowie Livestream-Informationen

Von den 78 Teams, die für den Saisonauftakt zur TEC7 ORM am Freitag in Freistadt genannt haben, sitzen 41 Piloten mit oberösterreichischer Herkunft hinter dem Lenkrad, weitere 40 geben am Beifahrersitz die Kommandos

Jännerrallye: Vorschau ZM Racing

ZM-Racing kommt mit sechs Teams

Darunter befinden sich Romet Jürgenson von M-Sport, Hermann Neubauer, Simon Seiberl, Kevin Raith, Martin Fischerlehner und Christoph Zellhofer

Die 48. Ausgabe des Rallye-Klassikers umfasst 13 Etappen - Die Strecke in Saudi-Arabien wurde überarbeitet - Zwei Marathon-Etappen warten auf die Teilnehmer