RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

"Der 307 WRC ist leichter zu fahren"

Marcus Grönholm attestiert dem neuen 307 WRC mehr Fahrstabilität und eine bessere Motorleistung, im Laufe der Saison möchte er vorne mitkämpfen.

Wie groß ist der Unterschied zwischen dem Peugeot 307 WRC und dem 206 WRC, mit dem Sie zweimal Weltmeister wurden?

"Der neue 307 WRC hat mehr Fahrstabilität, er ist weniger nervös als der 206 WRC und damit leichter zu fahren. Allerdings ist der 307 WRC auch größer, dadurch besteht die Gefahr, auf engen Strecken mit dem Heck anzuschlagen. Der Motor wurde ebenfalls verbessert."

"Mit dem 206 WRC haben wir viele Rallyes gewonnen, doch das Auto wurde in den vergangenen anderthalb Jahren kaum weiter entwickelt und wir lagen etwas hinter der Konkurrenz zurück. 2003 traten einige Defekte auf, aber wir haben auch Fahrfehler gemacht. Der 307 WRC ist besser als sein Vorgänger, aber es gibt Bereiche, die wir weiter optimieren können."

Wie denken Sie über das neue Reglement? Ändert es Ihre Taktik, dass Sie nun nur noch einen statt bisher zwei Teamkollegen haben?

"Nein, die Taktik ändert sich dadurch nicht. Doch für die Zuschauer tut es mir Leid, denn sie sehen in dieser Saison nur noch zehn Werksautos."

Wer wird Weltmeister der Saison 2004?

"Ich weiß es nicht, denn es gibt viele gute Fahrer. Wir brauchen sicherlich die ersten Rallyes, um das Auto besser kennen zu lernen. Aber danach sollten wir in der Lage sein, vorne mitzukämpfen."

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-WM: Schweden

Weitere Artikel:

WRC Monte Carlo: K4 nach Shakedown

WRC Masters-Sieg als klares Ziel bei der „Monte“

Johannes Keferböck und Ilka Minor starten als einzige Österreicher bei der prestigeträchtigen Rallye Monte Carlo. Mit dem Einsatzteam Gazoo Racing France sowie Ex-Weltmeister Stephane Lefebvre und den „Spionen“ Franz Wittmann/Gerry Winter setzt das K4 Rally Team auf kompetente Unterstützung. Im Kampf um den WRC Masters Cup zählt für „Kefer“ nur der Sieg!

ARC Rallye Triestingtal: Youngsters am Start

Österreichs schnellste Jungpiloten beim ARC-Auftakt im Triestingtal

Mit Marcel Neulinger und Maximilian Lichtenegger starten die zurzeit schnellsten Jungpiloten des Landes beim Saisonauftakt der Austrian Rallye Challenge. Das große Comeback des Rallyesports im Triestingtal wird auf Asphalt-Sonderprüfungen mit Flair und Geschichte abgehalten.

Regel-Revolution wirkt

WRC meldet Ansturm neuer Tuner

Die WRC steht 2027 vor einer Revolution - Die FIA bestätigt massives Interesse von Tunern am neuen Reglement und nennt eine überraschende Zahl

Die 94. Rallye Monte Carlo wird in die Geschichte der Rallye-Weltmeisterschaft eingehen - das K4-Duo Johannes Keferböck und Ilka Minor konnte das große Abenteuer nicht nur bestehen, sondern auch einen überlegenen Sieg im WRC Masters Cup einfahren.

Thierry Neuville fängt sich mehr als zehn Minuten Rückstand auf den Rallyesieger bei der Rallye Monte-Carlo 2026 ein - woran es bei Hyundai hapert

"Richtige Monte" steht bevor

Die Herausforderungen beim WRC-Auftakt

Winterliches Wetter droht die Rallye Monte-Carlo an diesem Wochenende als Auftakt der Rallye-WM 2026 noch schwieriger zu machen als ohnehin schon