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IAA 2019: VW e-Up kommt weiter und wird billiger

Die Masse macht's!

Der VW e-Up kommt künftig mit einer Batterieladung deutlich weiter als bisher - und wird trotzdem billiger. Auf der IAA ist er erstmals zu sehen.

mid/rhu

Weil VW und seine Töchter in Zukunft dramatisch mehr E-Modelle verkaufen wollen als bisher, sinken durch Skaleneffekte auch deren Preise. Beispiel e-Up: Der kommt künftig mit einer Batterieladung deutlich weiter als bisher - und wird trotzdem erheblich billiger, denn der e-Up soll in Zukunft ab ca. 22.000 Euro über die Händler-Theke gehen, der letzte Listenpreis lag noch bei rund 27.000 Euro.

Die Reichweite gibt VW mit 260 Kilometern an (bisher 160 km), dafür sorgt der auch in den E-Versionen von Skoda Citigo und Seat Mii eingesetzte Akku mit einer von 18,7 auf 32,3 kWh vergrößerten Kapazität. Der Normverbrauch liegt bei 12,7 kWh/100 km. Die Batterien lassen sich mit bis zu 40 kW laden, sie sind also in rund 60 Minuten zu 80 Prozent gefüllt. Damit empfiehlt sich der e-Up als wirtschaftlicher City-Transporteur auch für den Einsatz etwa bei Pflege- oder Lieferdiensten.

Als "absolut vollwertiges Auto mit Raum für vier Personen" preist VW seinen erstarkten E-Mini an. Gar nicht mini ist die Basisausstattung, die unter anderem eine Klimaautomatik, das Radiosystem "Composition Phone" mit Bluetooth-Schnittstelle und DAB+, "Maps + More" als Dockingstation und multifunktionale App sowie den Spurhalteassistenten umfasst. Auf die Batterien gewährt VW eine Garantie von acht Jahren respektive 160.000 Kilometern. Mehr zum e-Up wollen die Niedersachsen auf der IAA in Frankfurt (12. bis 22. September 2019) verraten und zeigen. Bis dahin gibt es auch keine aktuellen Fotos, denn der E-Mini trägt schon das neue Logo von VW - und auch das wird erst auf der Messe feierlich enthüllt.

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