Aston Martin kündigte letzten Herbst an, dass er mit Hilfe des Motorradherstellers Brough Superior in die Motorradbranche einsteigen werde. Das erste Bike der Briten ist die AMB 001, und sie wird jetzt endlich auf der Rennstrecke getestet.
Die festgelegte Reihenfolge muss immer eingehalten werden, das Überholen untereinander ist tabu. Das sind zwei grundsätzliche Bedingungen für eine gemeinsame Ausfahrt von Bikern.
Harley-Davidson bringt man üblicherweise nicht sofort mit Motorrad-Rennsport in Verbindung. Völlig zu Unrecht. Jetzt feiert der Flat Track-Spezialist XR-750 von 1970 seinen 50. Geburtstag.
Ein selbst Motorrad fahrender Chirurg äußerte sich zu den Gefahren die von der Verwendung von Atemschutzmasken unter einem Motorradhelm ausgehen können.
Yamaha bereitet den neuen Tricity 300 für den Startschuss vor. Der erfolgt im Juli 2020, dann ist das Dreirad-Modell in drei Farben erhältlich und soll in Deutschland 7.999 Euro, in Österreich 8.299 Euro kosten.
Kawasaki hat bestätigt, dass die Endeavor - ihr kommender Einstieg in das blühende Segment der Elektromotorräder - ein Schaltgetriebe bieten wird. Entwicklungsfokus liegt dabei auf dem Einsatz auf der Rennstrecke.
Die Frage ist im wahrsten Wortsinn spannend: Wie weit schafft man es in 24 Stunden auf einem Elektromotorrad? Und wer hat sie beantwortet? Ein Schweizer!
Triumph schickt den 2020er-Jahrgang der seit 2007 im Programm befindlichen Street Triple S ins Rennen, die Dreizylinder-Maschine ist auch für Anfänger geeignet.
Dass Volkswagen eine Falco-Edition des ewigen Golf lanciert hat, mag verwundern. Etwas tiefer gegraben, zeigen sich überraschende Berührungspunkte zwischen Österreichs größtem Musiker und der Marke, die mehr Rhythmus im Benzin hat als gedacht.
Im Familienautos Test: Škoda Enyaq Coupé Sportline 85
Wenn Mama Sandra außer Haus ist, wird den Kids schnell fad. „Papaaa, Ausflug!“ Na dann: Her mit dem vollelektrischen Škoda Enyaq und allem, was mit muss.
Wenn der Renn-Samstag beginnt, dann ist er für die Teams und Fahrer genauso durchgetaktet, wie schon die Tage zuvor. Spätestens ab Mittag, wenn die Le Mans Startaufstellung alles versammelt, was im Motorsport Rang und Namen hat, dann weiß man vor allem eines: Man muss die nächsten rund 27 Stunden einfach nur noch 101 Prozent funktionieren.