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ILMC: 24 h von Le Mans

Mit guter Rennabstimmung zum dritten Le Mans-Sieg?

Der sechste Startplatz sei zwar „nicht großartig“, doch man habe sich lieber auf die Rennabstimmung konzentriert, erklärte Alex Wurz.

Michael Noir Trawniczek
Foto: Peugeot Sport

„Wenn irgendjemand Christian Klien vor der Fahrerparade sehen sollte, sagt ihm bitte, dass sich die Peugeot-Piloten im Pub am Hauptplatz für ein traditionelles Bierchen treffen – wir laden ihn ein!“ – Alex Wurz ist auch in Le Mans kräftig am Twittern, und am Freitag wird in Le Mans bekannterweise nicht gefahren…

Der sechste Startplatz, den der Österreicher zuvor am Donnerstagabend gemeinsam mit seinen Kollegen Marc Gene und Anthony Davidson für das 24 Stunden Rennen belegt hat, beunruhigt den zweifachen Le Mans-Sieger überhaupt nicht.

Ganz im Gegenteil: Wurz und seine Kollegen setzen mit ihrem Peugeot 908 auf jene Taktik, die dem in Monaco lebenden Niederösterreicher bereits im Jahr 2009 zum Sieg verholfen hat.

Auf Twitter verrät Wurz: „Der sechste Startplatz ist nicht großartig – aber während die meisten Konkurrenten Qualifying-Runden gefahren sind, haben wir an unserem Auto am Renn-Setup gearbeitet. Wir hatten einfach das Gefühl, dass die Rennabstimmung wichtiger ist als eine gute Quali-Zeit.“

Diese Herangehensweise hat sich wie erwähnt bereits vor zwei Jahren ausgezahlt – am Sonntagnachmittag stand ein zu Tränen gerührter, ausgelaugter und überglücklicher Alex Wurz auf dem Siegerpodest. Vielleicht klappt es ja heuer erneut?

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