MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Rallycross-WM: News

Drittes EKS-Auto für Reinis Nitišs

Mattias Ekströms Team wird in der Rallycross-WM 2017 einen dritten Audi S1 RX quattro für Ex-Europameister Reinis Nitišs einsetzen.

Bildquelle: FIA World RX

Der amtierende Rallycrossweltmeister Mattias Ekström rüstet sein EKS-Team auf und wird in der Saison 2017 einen dritten Audi S1 RX quattro einsetzen. Als Piloten dafür konnte man den Letten Reinis Nitišs verpflichten, der neben Ekström und Toomas "Topi" Heikkinen zum Einsatz kommen wird.

"In das Weltmeisterteam zu wechseln, ist der Traum eines jeden Rennfahrers", freute sich Nitišs über seinen Wechsel zu EKS. "Das ist eine einzigartige Möglichkeit, und ich bin außerordentlich glücklich, dass Audi und EKS ihr Vertrauen in mich setzen." Nitišs wurde 2013 Rallycrosseuropameister und stieg ein Jahr später mit dem OMSE-Team in die Weltmeisterschaft ein, in der er gleich den dritten Saisonlauf in Norwegen für sich entscheiden konnte.

Nach vier weiteren Podestplätzen mit dem Ford Fiesta ST konnte der Lette einen starken dritten Platz in der Gesamtwertung einfahren, in den vergangenen beiden Jahren allerdings nicht an diesen Erfolg anknüpfen. 2016 gab es nach einigen Gaststarts nur WM-Rang 16. "Wir haben hart gearbeitet, um drei Autos ins Rennen zu schicken, und ich bin sehr froh, dass es geklappt hat", sagte Ekström. "Mit Reinis haben wir einen weiteren starken Fahrer. Obwohl er erst 21 ist, hat er bereits viel Erfahrung im Rallycross sammeln können."

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallycross-WM: News

Weitere Artikel:

GP von China: Bericht

Antonelli feiert ersten Sieg

Andrea Kimi Antonelli gewinnt sein erstes Formel-1-Rennen vor George Russell und den erneut heiß kämpfenden Ferraris - Komplettes McLaren-Debakel ohne Rennstart

Formel-1-Einstieg von BYD?

Brauchen die Chinesen ein eigenes Team?

Der chinesische Autohersteller BYD liebäugelt mit einem Formel-1-Einstieg: Warum das aber nicht zwingend heißen muss, dass der Konzern bald ein eigenes Team hat

Nahost-Konflikt - Katar-GP

MotoGP plant Verschiebung statt Absage

Anders als für die Formel 1 plant Liberty Media für die Motorrad-WM angesichts des Konflikts am Persischen Golf keine Komplettabsage ihres Nahost-Rennens im April