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WEC: 24 Stunden von Le Mans

Trauer in Le Mans

Der Aston Martin-Pilot verstarb im Medical-Center nach dem Crash in der zweiten Runde des 24 Sunden-Rennens von Le Mans.

Die 24 Stunden von Le Mans haben ihr Glück in den vergangenen Jahren bei schweren Unfällen mit glimpflichem Ausgang aufgebraucht. Bei der aktuellen Jubiläumsausgabe gibt es ein Todesopfer zu beklagen. Der Aston-Martin-Pilot Allan Simonsen ist seinen schweren Verletzungen nach einem Crash nach nur zwei Runden erlegen. Das gab der ACO in einem offiziellen Statement um 18:00 Uhr bekannt.

Simonsen war in der Startphase in Tertre Rouge derart hart in die Leitplanken geschlagen, sodass am Aston Martin Vantage zwei Räder und sogar die Fahrertür abrissen. Der Däne wurde schnell geborgen und mit einem Krankenwagen in das Medical-Centre an der Strecke transportiert. Dort verstarb der erfahrene Pilot nach Angaben des ACO wenig später. Der Unfallhergang wird derzeit genau untersucht. Ersten Erkenntnissen zufolge hatte Simonsen einem langsamen Fahrzeug ausweichen wollen.

Aston-Martin-Chef David Richards informierte die Familie des sympathischen Piloten über den tragischen Zwischenfall. Allan Simonsen wurde nur 34 Jahre alt. Der Däne war sieben Mal bei den 24 Stunden von Le Mans am Start. "Der ACO drückt seine tiefe Trauer und Anteilnahme aus", heißt es in einem Statement des Veranstalters. "Wir sind in den Gedanken bei den Angehörigen und allen, die Allan Simonsen nahe gestanden haben."

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