MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
WEC: 24 Stunden von Le Mans

Nichts für schwache Nerven

Der Porsche von Webber/Hartley/Bernhard setzt sich nach einem Turboschaden am Audi von Di Grassi/Gene/Kristensen an die Spitze.

Michael Hintermayer

Turbo-Probleme bei Audi: Auch beim in Führung liegenden Audi #1 von Di Grassi/Gene/Kristensen musste der Turbolader getauscht werden. Nach mehr als 20 Stunden übernimmt der Porsche von Webber/Hartley/Bernhard die Spitzenposition. Inzwischen wurde der #1-Audi wieder repariert und auf die Strecke geschickt, Kristensen reiht sich als Gesamt-Dritter wieder in das Feld ein. Porsche ist somit am besten Weg, gleich beim Comeback die 24 Stunden von Le Mans zu gewinnen – mit Mark Webber am Steuer.

Ähnliche Themen:

News aus anderen Motorline-Channels:

WEC: 24 Stunden von Le Mans

- special features -

Weitere Artikel:

In Erinnerung an Dietrich Mateschitz

DM01 ist erster Red-Bull-Motor mit Ford

"Sein Traum": Red Bull benennt die erste eigene F1-Antriebseinheit in Kooperation mit Ford zu Ehren von Red-Bull-Gründer Dietrich Mateschitz

Nikolas Tombazis ist überzeugt, dass die neuen Formel-1-Systeme ab 2026 so gestaltet sind, dass sie sowohl an die Autos als auch an die Strecken angepasst werden können

Alpine mit Mercedes-Power

Alpine zeigt Design des A526-Mercedes

Alpine hat seine Farben für die Formel-1-Saison 2026 präsentiert - Gelingt mit dem A526 und dem neuen Mercedes-Antrieb der erhoffte Sprung nach vorne im Feld?

W17-Premiere im Regen

Mercedes-Shakedown in Silverstone

Der Mercedes W17 hat in Silverstone seine ersten Kilometer abgespult - George Russell durfte als erster Fahrer auf die nasse Strecke in Großbritannien gehen

Übergabe der Trophäen an alle Sieger:innen, an die Motorsportler des Jahres 2025 sowie erstmals Vergabe von acht Ehrenpreisen für besondere Leistungen