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Vorteil Skandinavien?

Petter Solberg und Tommi Mäkinen wollen den Doppelausfall bei der Rallye Monte Carlo vergessen machen und in Schweden durchstarten.

So groß die Ziele der beiden Subaru-Piloten vor der Rallye Monte Carlo waren, so groß war die Ernüchterung nach der fünften Sonderprüfung.

Sowohl Petter Solberg als auch Tommi Mäkinen - der Finne gewann die "Monte" in den vergangenen vier Jahren - kamen nicht aus der Prüfung. Während Solberg den Kühler seines Impreza dermaßen stark beschädigte, dass ein Weiterfahren unmöglich war, rutschte Mäkinen mit seinem Boliden in einen Graben.

Dementsprechend hoch sind die Erwartungen an die Schweden-Rallye, nachdem beide Piloten skandinavischer Herkunft sind und bis dato nur Skandinavier das Schnee-Event gewinnen konnten, stehen die Chancen zumindest theoretisch nicht so schlecht.

Petter Solberg ist zuversichtlich: "Das Aus bei der Monte war natürlich alles andere als angenehm, aber ich habe damit abgeschlossen und konzentriere mich auf die nächste Rallye. Wir sind über 300 Kilometer gefahren und das Auto hat sich gut angefühlt, für mich beginnt die Saison erst in Schweden."

Teamkollege Tommi Mäkinen weiß um die Tücken des zweiten WM-Laufs: "Es hängt unheimlich viel vom Wetter ab, der Schlüssel zum Erfolg ist es, einfach Vollgas zu geben. Mir wäre es lieber wenn es kalt ist, nicht zuviel Schnee auf den Pisten. Was die Startrreihenfolge betrifft, so hat es der erste Fahrer sehr schwer, weiter hinten zu starten, ist von Vorteil."

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