RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Rallye-Challenge: TRT Mühlviertel-Rallye

„…ein Profi ist durch nichts zu ersetzen…“

Hans Holzmüller freut sich: Peter Müller, der „Dalai Lama“ des Beifahrens, nimmt im Evo V neben ihm Platz, die Ziele sind hoch gesteckt.

Aufgrund von beruflichen Prioritäten des Beifahrers Stefan Langthaler wird niemand geringerer als der mit weltmeisterlichen Ehren gekrönte „Dalai Lama“ des Beifahrens, Peter Müller, am heißen Sitz neben Johann Holzmüller den Ton angeben.

Diese Idee wurde schon vor einiger Zeit geboren, hat sich aber aufgrund von diversen Engagements von Peter nie so ergeben. Eigentlich war das Team Holzmüller kurz davor, die Rallye abzusagen, aber dann dachte sich Stefan Langthaler „dass Frechheit immer noch siegt“ und rief bei seinem großen Vorbild Peter Müller an.

Die Frage „was denn der Peter am Wochenende so vorhat“ wurde relativ schnell geklärt und nach Freigabe des BRR-Teamchefs Raimund Baumschlager, konnte eine definitive Zusage für den Einsatz gemacht werden. Was natürlich auch den Veranstalter sehr freute.

Jetzt heißt es für Johann Holzmüller natürlich, sich voll zu konzentrieren und das ganz große Motivationspaket auszupacken. Der Evo V ist ohnehin tadellos vorbereitet und die Kilometer sind sehr wichtig. Außerdem wird man die Gelegenheit nutzen, und von der immensen Erfahrung Müllers profitieren. In einem vorbereitenden Gespräch zwischen Müller und Langthaler wurde die Marschrichtung ausgegeben, das seit Jahren bewährte System der Schrieberstellung (Holzmüller/Langthaler) auf den Prüfstand zu stellen.

Man lernt eben nie aus und man muss solche Chancen perfekt nützen, außerdem wird es ein Riesenspaß, denn man pflegt im Team Holzmüller mittlerweile schon durchaus freundschaftliche Kontakte zum Profi-Copiloten Peter Müller.

Ob sich Stefan Langthaler durch diese Aktion im Cockpit von Hans Holzmüller „arbeitslos“ gemacht hat, wird sich nach der Rallye klären. Zur Not kann er aber immer noch als Hilfsmechaniker weiterhin das Team unterstützen…

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-Challenge: TRT Mühlviertel-Rallye

Weitere Artikel:

ARC, ET König Rallye: Vorschau Zellhofer

Christoph Zellhofer kommt mit viel Kampfgeist

Der Niederösterreicher braucht ORM2-Sieg um noch Titelchancen zu besitzen - Anna Maria Seidl ist voll motiviert, der SUZUKI SWIFT ZMX bestens vorbereitet

ARC, ET König Rallye: Bericht Neulinger

Marcel Neulinger triumphiert auch in Judenburg!

Marcel Neulinger setzte seine beeindruckende Siegesserie bei der ET KÖNIG Judenburg Rallye 2026 fort und holte den vierten Saisonsieg in der Steiermark!

ARC, ET König Rallye: Bericht Friedl

„Big moments“ aber auch heikle Situationen

Eugen Friedl und Helmut Aigner vom MCL 68 konnten sowohl mit einigen kniffligen Situationen als auch mit emotionalen Highlights ein gutes Ergebnis einfahren.

ORM/ARC, ET König Rallye: Zeremonienstart

Heute Abend geht es in Judenburg los!

Mit dem Zeremonienstart wird die ET König Rallye powered by Peter Hopf Erdbau offiziell eröffnet / Morgen und am Samstag regieren die Gasfüße / Das Wetter wird besser und wärmer, aber noch nicht ganz stabil

Nachgefragt bei AMF & Manfred Stohl

Streitfrage: Rallye schon ab 13?

Der 19-jährige Este Jaspar Vaher zeigte in der ERC gehörig auf - er fuhr schon ab 13 als Vorausauto, ab 14 im Bewerb. Soll man auch bei uns das Mindestalter für Rallye-Teilnahmen herabsetzen?

ET König Rallye: Bericht TEC7 ORM2

Hochspannung im Titelkampf

Jubeln durfte dieses Mal Christoph Zellhofer, der gemeinsam mit seiner deutschen Co-Pilotin Anna Maria Seidl im Suzuki Swift ZMX erstmals in dieser Saison die Nase vorne hatte. Günther Knobloch/Erik Fürst (Renault Clio Rally3) behielten mit Platz zwei die Meisterschaftsführung, während Roland Stengg/Rebeka Kobal (Renault Clio Rally3) nach starkem ersten Tag im Regen des zweiten Tages den Anschluss an die Spitze verloren, aber dennoch starke Dritte wurden.