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Punktehamster

Sowohl Petter Solberg, als auch Chris Atkinson und Xavier Pons konnten mit den Plätzen fünf, sechs und acht Punkte für die Fahrer- und Marken-WM an Land ziehen.

Subaru World Rally Team-Geschäftsführer Richard Taylor erklärte nach der Frankreich-Rallye auf der Mittelmeerinsel Korsika zufrieden: "Das Team ist sehr erfreut, dass wir in Korsika alle unsere Autos in die Punkteränge bringen konnten, zudem konnten Petter Solberg und Chris Atkinson jeweils eine Top 3-Zeit auf einer der Wertungsprüfungen einfahren - aber natürlich müssen wir noch mehr arbeiten, um das Potential unseres Subaru Impreza WRC 2007 voll und ganz ausschöpfen und um wieder regelmäßig Podestplätze erkämpfen zu können."

Auf Platz fünf bildeten Petter Solberg und sein Kopilot Phil Mills das bestplatzierte der drei Subaru-Duos - der Norweger erklärte: "Am letzten Tag fühlte sich der Wagen besser an, er war auch leichter zu fahren - was ein großer Schritt vorwärts ist." Solberg räumte aber auch ein: "Der Speed ist immer noch nicht wirklich da und wir haben Probleme auf den sehr glatten Fahrbahnoberflächen - leider waren auf der dritten Etappe die meisten Beläge ultraglatt, so konnten wir Jari Matti Latvala nicht mehr abfangen, obwohl wir auf der letzten Prüfung einen guten Kampf hatten. Alles in allem war die Korsika-Rallye gut für das Team und ich fühle mich immer wohler im Auto, was für die kommende Japan-Rallye von großer Bedeutung ist."

Chris Atkinson, der mit seinem Beifahrer Stephane Prevot den sechsten Platz belegte, war damit überhaupt nicht zufrieden - der Australier hat sich mehr erhofft: "Dieses Wochenende verlief nicht so, wie wir das erwartet haben und das Resultat entspricht ebenfalls nicht unseren Erwartungen. Aber wir haben wieder ein paar WM-Punkte einholen können und wir haben als Team sehr viel gelernt, was in Hinblick auf die Japan-Rallye sehr viel wert ist."

Xavier Pons und sein Namensvetter Xavio Amigo zogen mit dem achten Platz noch einen WM-Punkt für die Fahrerwertung an Land, der Spanier erklärte: "Mit der letzten Etappe bin ich nicht wirklich glücklich - aber mit der gesamten Rallye bin ich durchaus zufrieden. Es gab keine Probleme mit dem Auto, was sehr wichtig ist - ich war in der Lage, weiter an meinem Fahrstil zu arbeiten, anstatt Änderungen am Fahrzeug-Setup vornehmen zu müssen - was mir sehr geholfen hat. Xavier und ich entwickeln unseren Stil weiter und ein Weltmeisterschafts-Punkt ist natürlich positiv für uns."

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