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Grönholm, wer sonst?

Welch Überraschung: Auch wenn es nur zwei Super-Specials waren, Grönholm und sein Peugeot führen schon wieder... Solberg auf zwei, Sainz Dritter.

Manfred Wolf

2,3 Sekunden sind es, die Grönholm seinem schnellsten Verfolger schon auf den wenigen Kilometern der beiden Special Stages in der Nähe von Carlos Paz abgenommen hat. Dabei war er im ersten Durchgang klar Schnellster, im zweiten musste er sich mit Rang drei zufrieden geben.

Petter Solberg (Subaru) folgt dahinter und „Oldboy“ Carlos Sainz (Citroen) beweist mit Rang drei, dass auch er auf solchen Zuschauer-Prüfungen ordentlich Gas geben kann. Nur eine Zehntel dahinter auf Platz vier der vieldiskutierte Peugeot-Mann Richard Burns, der im direkten Duell gegen Teamkollegen und Intimfeind Grönholm antreten musste – und sich wacker schlug, im zweiten Run fuhr er Bestzeit uns schlug den Finnen.

Es folgen: Colin McRae (Citroen) und Tommi Mäkinen (Subaru). Der schnellste Mann des Shakedown, Markko Märtin, liegt auf dem siebenten Platz, schon acht Sekunden hinter Grönholm. Das klingt dramatisch, ist aber leicht erklärt: Märtin würgte seinen Motor am Start des zweiten Durchgangs ab und ließ sieben Sekunden liegen.

Rovanperä (Peugeot), Duval (Ford) und Loix (Hyundai) komplettieren die Top-Ten. Jetzt geht’s dann aber richtig los, schon am ersten Tag warten über 170 SP-Kilometer auf die Teilnehmer, um 08:50 Ortszeit startet die dritte Sonderprüfung und damit die erste des Freitags.

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