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WEC: 24 Stunden von Le Mans

Die finalen Stunden brechen an

Ein Turboschaden wirft den Audi von Fässler/Lotterer/Treluyer zurück, Porsche nun wieder auf P2. Bachler und Lietz auf Podiumskurs.

Michael Hintermayer

Nach einem Turboschaden am Audi #2 von Fässler/Lotterer/Treluyer übernimmt das Schwesterauto #1 von Di Grassi/Kristensen/Gene die Führung, auch der Porsche 919 mit der Startnummer 20 von Webber/Hartley/Bernhard profitiert vom Technikproblem bei Audi und rückt auf den zweiten Rang vor. Die Top-Drei trennen jeweils eine Runde. Der verbliebene Toyota #8 von Davidson/Lapierrre/Buemi liegt mit acht Runden Rückstand auf den Führenden an der vierten Position, gefolgt vom zweiten Porsche von Dumas/Jani/Lieb.

Das LMP2-Feld führt das Oak-Auto mit der Startnummer 35 an, mit einer Runde Vorsprung vor dem Ligier-Nissan von TDS Racing. Christian Kliens Wagen mit der Nummer 43 befindet sich im Moment an der sechsten Stelle der LMP2-Wertung.

Bachler und Lietz geben Gas

Richard Lietz ist Podiumskurs: Derzeit liegt der Ybbsitzer auf dem dritten Rang der GTE-Pro, die Entscheidung unter den GT-Fahrzeugen ist allerdings noch nicht gefallen. An der Spitze der GTE-Ptro tobt ein Duell zwischen dem AF-Corse-Ferrari von Bruni/Vilander/Fisichella und dem Aston Martin von Turner/Mücke/Senna.

Klaus Bachler schlägt sich bei seinem ersten Le-Mans-Einsatz wacker. Platz zwei in der GTE-Am hinter dem Aston Martin Vantage von Poulsen/Heinemeier-Hansson/Thiim ist für den Rookie eine kleine Sensation. Frauenschwarm Patrick Dempsey ist auch noch im Rennen und findet sich auf dem sechsten Rang der GTE-Am.

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