RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Rallyesprint

Premiere nach Maß

Die Rallye-Premiere von Toto Wolff verläuft weiter nach Plan, nach vier Prüfungen liegt der Wiener auf dem tollen neunten Gesamtrang.

Die Marschrichtung stimmt! Nach der Schrecksekunde gestern auf SP1 macht Toto Wolff heute bisher seine Ankündigungen wahr, steigert sich beim Rallyesprint von Prüfung zu Prüfung. Nach 4 von 6 SP liegt der 32jährige Wiener mit seinem Co-Piloten Ernst Rohringer mit dem Mitsubishi Lancer EVO VI auf dem sensationellen 9. Gesamtrang!

Rang 11 auf SP 2, Achter (erstmals unter 10 Minuten!) auf SP 3, Siebenter auf SP 4 - macht derzeit Gesamtrang 9. Eine Bilanz, die sich für einen Newcomer sehen lassen kann!

„Ich bin im Moment durchaus zufrieden, wenngleich wir auf der letzten Prüfung zweimal kurz draußen waren und einige Zeit liegen gelassen haben“, meinte Wolff in der Servicezone, wo auch sein größter Fan bereits auf ihn wartete: Sein knapp dreijähriger Sohn Benedict feierte heute Premiere – er ist erstmals bei einer Motorsport-Veranstaltung seines Vaters dabei, und hielt die ganze Crew mächtig auf Trab!

Zufrieden auch Co-Pilot Ernst Rohringer: „Toto hat ein unglaubliches Gefühl, kommt mit der Umstellung von der Rundstrecke zur Rallye Meter für Meter besser zurecht. Mitunter muss man ihn sogar schon ein bisschen bremsen, da ist er ein wenig zu ungestüm. Aber im Großen und Ganzen zeigt er bisher eine sehr, sehr gute Leistung. Jetzt fehlt nur noch der krönende Abschluss – nämlich die Rallye zu beenden. Denn wenn wir im Gesamtklassement unsere Top Ten-Platzierung halten können, wäre das ein toller Erfolg. Das hat ihm sicher nieman zugetraut.“

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallyesprint

Weitere Artikel:

Alpenfahrt Revival: Programm

Wochenende: Drittes Alpenfahrt Revival

40 Teilnehmer darunter Ex-Rallye-Weltmeister Stig Blomqvist kämpfen um Sekunden - Melk mit Wachauring steht im Mittelpunkt, Strecke führt über rund 430 Gesamtkilometer

Ogier sieht alten Hunger

Ott Tänak testet Toyotas 2027er WRC

Ott Tänak hat den WRC-Zirkus verlassen, fährt aber längst wieder Toyota - Der Este testete den 2027er-Prototypen bereits zweimal - Ogier glaubt: Der Hunger ist zurück

Neue Bilder und Videos des Toyota-Prototyps für 2027 sind aufgetaucht - Das Auto sieht nun deutlich anders aus als beim vorherigen Test in Portugal

AARC, Vipavska Dolina: Bericht

Ungarische Festspiele in Slowenien!

24 Teams von AARC & AART waren angesagt, doch leider mussten der AARC-Vorjahrsieger Niki Schelle und auch die Italiener Cepek/Colja aus gesundheitlichen Gründen ihren Start absagen

Die Rally Gran Canaria war Ilka Minors 150. WM-Rallye - Johannes Keferböck erfreute seine Copilotin mit gesteigerten Speed-Werten und einer zugleich souveränen Fahrt. Mit dem zweiten Platz im WRC Masters Cup konnte man die Tabellenführung weiter ausbauen.