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20. Rallyesprint

Stockerlplatz

Joe Baier und Co-Pilotin Nina-Irina Wassnig holten sich beim Rallyesprint den dritten Platz in der Gruppe A7, die Freude war groß.

Nach dem sensationellen Ergebnis bei der Triestingtalrally im März 2004 reiste das Baier Racing Team voller Zuversicht zum Rallyesprint nach Bruck/Leitha.

Am „heißen Sitz“ saß diesmal die aus der Rallyestaatsmeisterschaft bekannte Nina-Irina Wassnig. Ziel des Team vom MSV Litschau war ein Stockerlplatz in der Klasse A7 und soviel Challengepunkte wie nur möglich für Nina zu erkämpfen.

Der Seat Ibiza wurde von der Skoda Grabner Motorsport Crew nach der Triestingtal Rallye komplett revidiert und alle nur erdenklichen Teile erneuert bzw. getauscht. Das Fahrwerk wurde vom Bilstein Service Center Austria, unter der Leitung von Werner Jahrbacher, eigens für diese Rallye eingestellt.

Schon nach der ersten Sonderprüfung am Freitag war klar, dass Baier/Wassnig gegen die beiden “PS Monster“ der Konkurrenten Frisch und Heitzer keine Chance haben. Also konzentrierten sich die Beiden den 3. Platz in der Klasse A7 zu halten und gegen den Honda Piloten Pospisil zu verteidigen.

Obwohl die Strecke immer schlechter wurde, kamen die Beiden immer besser mit dieser zurecht, und schafften den 3. Platz in der Klasse A7 mit 25 Sekunden Vorsprung auf den Gegner im Honda.

„Es war wieder eine (fast) fehlerfreie Rallye von mir, die Zusammenarbeit im Auto hat mit Nina bei unserer ersten gemeinsamen Rallye super funktioniert. Die Mechaniker Max und Christian haben wieder einen tollen Job gemacht. Mein Ziel war, dass ich viele Challengepunkte für meine Co-Pilotin und einen Stockerlplatz erreiche – und dass ist ohne volles Risiko gelungen.“ sagt Joe Baier nach der Rallye.

Als nächster Einsatz ist OMV Waldviertelrallye fixiert, ein Lauf zur öster. Meisterschaft, wer aber von den „Baier Brüdern“ den MSV-Litschau vertreten wird, muss noch intern geregelt werden...

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