RALLYE

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"Zypern ist ein Überlebenskampf"

Die Rallye zählt nicht zu den Lieblings-Events der Mitsubishi-Piloten Panizzi und Rovanperä, Teamchef Torii hält einen Podiumsplatz für möglich.

Erneut steht ein harter Event auf dem Programm: Zypern. Es handelt sich um die langsamste, wärmste und härteste Rallye des Jahres.

"Zypern ist ein Überlebenskampf", schilderte Mitsubishis Teamchef Isao Torii. "Wir müssen kleine technische Probleme eliminieren. Wenn wir die Hitze und Steine überstehen, dann ist ein Podiumsplatz möglich."

Gute Erinnerungen an die Zypern Rallye hat Mitsubishis erster Fahrer Harri Rovanperä. Der Finne kam zwar in vier Anläufen nur zweimal ins Ziel, doch dabei erzielte er starke Resultate: 2002 verpasste er als Vierter das Podest nur knapp und im Jahr darauf fuhr er auf Rang zwei.

"Es ist eine harte Rallye, die nicht zu meinen Favoriten zählt", gab Rovanperä zu Protokoll. "Unser Wagen funktioniert auf rauen Rallyes gut, denn in Sardinien haben wir einige gute Zeiten hinlegen können. Dazu bin ich zuversichtlich was die kleinen Verbesserungen für Zypern betrifft. Wir hatten vor einigen Wochen einen größeren Test, bei dem wir uns darauf konzentrierten. Ich hoffe, dass wir so schnell wie in Sardinien sein können."

An Rovanperäs Seite wird Gilles Panizzi fahren. Der Franzose fiel in vier Anläufen dreimal aus. "Ich habe hier nicht meine besten Resultate erzielt", so Panizzi.

"Unser Team erzielt gute Fortschritte, was man auf Sardinien auch sehen konnte. Die letzten Tests verliefen positiv und ich bin glücklich mit der Arbeit hier. Uns wurden zuletzt noch einige Dinge am Fahrzeug gezeigt und wie man sie wechselt. Das könnte sehr wichtig für Zypern sein, denn dort erwartet jeder Probleme."

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