RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Ford feiert mit dem vor einem Jahr erstmals eingesetzten Ford Focus RS WRC 06 erstmals nach 27 Jahren wieder den Titel in der Marken-Weltmeisterschaft.

"Wir haben es geschafft!", jubelt Marcus Grönholm, der gemeinsam mit seinem finnischen Teamkollegen Mikko Hirvonen mit einem Doppelsieg bei der Neuseeland-Rallye dafür sorgen konnte, dass sein Arbeitgeber Ford endlich, nach 27 Jahren wieder den Titel in der Marken-Weltmeisterschaft erobern konnte.

Der Weltmeisterbolide, der Ford Focus RS WRC 06 feierte vor rund einem Jahr in Australien sein WM-Debüt - das Konzept wurde gemeinsam von M-Sport und Ford in die Realität umgesetzt, unter der Leitung von Christian Loriaux, dem Technischen Direktor von M-Sport. Der WM-Titel stellt den bisherigen Höhepunkt in der 1997 begonnenen Zusammenarbeit zwischen Ford und M-Sport dar.

John Fleming, Präsident von Ford Europa, gratulierte: "Jeder bei Ford ist stolz darauf, was dieses Auto und das Team erreichen konnten." Jost Capito, Direktor von Ford Team RS, fügte hinzu: "Über die Jahre entwickelte sich das Team zu einem der besten im Motorsport." Capito sprach allen Teammitgliedern und den Fahrerpaarungen Marcus Grönholm/Timo Rautiainen und Mikko Hirvonen/Jarmo Lehtinen seinen Dank aus: "Wir sind sehr stolz auf sie."

Schließlich ergänzte Ford World Rally Team-Direktor Malcolm Wilson: "Als einer der weltbesten Fahrer wurde von Marcus Grönholm erwartet, dass er für Ford in den Titelkampf ziehen wird - und er tat dies auf eine so brillante Art und Weise. Nur wenige Kommentatoren haben am Saisonbeginn geglaubt, dass sich Mikko Hirvonen so schnell zu einem der führenden Piloten in der WRC entwickeln würde."

Grönholm erklärte: "Nach den zwei Siegen am Saisonbeginn gab es ein paar kleinere Probleme in der ersten Saisonhälfte - doch ab der Saisonmitte war der Ford Focus RS WRC 06 bemerkenswert zuverlässig und auch sehr schnell. Wir werden uns die Zeit nehmen, um unseren Erfolg zu feiern, um uns dann jedoch darauf zu konzentrieren, im Jahr 2007 weitere Erfolge erzielen zu können."

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-WM: Neuseeland

- special features -

Weitere Artikel:

EHRC/ORM/ARC/GSE, Weiz: Vor Nennschluss

Countdown zur Rallye Weiz 2026 ist gestartet

Jetzt noch schnell eine Nennung abgeben und dann beim Motorsport-Spektakel rund um die oststeirische Bezirkshauptstadt aktiv dabei sein!

ET König Judenburg Rallye: Bericht ARC

Gaubinger gewinnt - Lindner baut Vorsprung aus!

Patrik und Verena Gaubinger feiern bei der ET König Judenburg Rallye im Audi Quattro den ARC-Sieg. In der Clubmeisterschaft konnte Hans Georg Lindner im historischen Escort seinen Vorsprung ausbauen - auf Platz zwei lauert nun der junge Subaru-Pilot Jan Dolzer. In der ARCP triumphiert Christoph Zellhofer, Raimund Baumschlager siegt beim Comeback in der ART.

ET König Judenburg Rallye: Bericht AARC

Steinbock/Bachmayer übernehmen AART-Führung

Steinbock/Bachmayer übernehmen die Führung in der AART Zwischenwertung und Max & Ben Maier sind nach der „ET-König Rallye powered by Peter Hopf“ die neuen Leader in der AARC!

ET König Rallye: Bericht TEC7 HRM & ORC

Wagner siegt - Karlhofer mit Sensations-Comeback

Karl Wagner und Gerda Zauner gewinnen eine turbulent-großartige ET König Judenburg-Rallye - für Aufsehen sorgte Lancia-Spezialist Martin Karlhofer, der erstmals seit 2004 wieder bei einer Rallye an den Start ging und prompt mit einigen Bestzeiten aufhorchen ließ. Bei den Österreichischen Rallye Classics gewannen Alex Strobl und Cathy Schmidt.

TEC7 ORM Rallye Backstage - Podcast #4

Gespräch mit Manfred Stohl: Von heiter bis düster

Eine Stunde mit Manfred Stohl - Österreichs WM-Vierter 2006 und nunmehrige Betreiber der Stohl Group ist eines ganz sicher: Geradlinig - und oft auch recht heiter. Seine Prognosen für die Zukunft der Rallye-Weltmeisterschaft sind hingegen düster, seine Aussagen zu Österreichs aktuellen Rallye-Hoffnungen markig.