RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Rallye-WM: Jordanien

Auf SP 4 war Loeb wieder am schnellsten

Dani Sordo konnte die Führung verteidigen - rund 15 Sekunden dahinter liegen dicht hintereinander Latvala, Loeb, Petter Solberg und Hirvonen. Wimmer 37.

Michael Noir Trawniczek

Dani Sordo ist der Mann der Stunde - bei der ersten Jordanien-Rallye in der Geschichte der Rallye-WM konnte sich der Stallkollege von Sébastien Loeb von Beginn an in Szene setzen. Zunächst wurde der Citroen-Pilot von Subaru-Werksfahrer Petter Solberg gejagt - auf der ersten Prüfung fuhren Sordo und Solberg jeweils die gleiche Zeit, 6:40.2 Minuten. Nach der dritten Prüfung, rund um den Mount Nebo, lag Solberg rund 15 Sekunden hinter Sordo zurück - doch auf SP 4 rutschte der Norweger ab auf Rang vier - die Ränge zwei bis fünf liegen, im Abstand von rund 15 Sekunden auf den Führenden, ganz knapp beieinander.

Die Bestzeit auf der vierten Prüfung markierte der Weltmeister - Sébastien Loeb scheint also wieder besser zurechtzukommen. Die zweitschnellste Zeit brannte Jari Matti Latvala in den Asphalt - der Ford-Werkspilot konnte sich damit knapp auf Rang zwei des Gesamtklassements einreihen, dahinter Loeb und Petter Solberg. Mikko Hirvonen im zweiten Werks-Ford, der sich bei einem Abflug auf SP 2 die Aufhängung beschädigte, liegt eine Sekunde hinter Solberg auf Rang fünf.

Mit einem Rückstand von bereits 51,2 Sekunden belegt Subaru-Pilot Chris Atkinson den sechsten Gesamtrang. 18 Sekunden dahinter Gigi Galli im Stobart Ford. Auf Rang acht der Este Urmo Aava auf seinem privaten Citroen C4, dahinter Wilson, Rautenbach, Villagra, Al-Quassimi, Henning Solberg und der Führende in der JWRC, Sébastien Ogier, der auf Jaan Mölder rund 17 Sekunden Vorsprung aufweisen kann.

Der Österreicher Andreas Wimmer belegte in seinem Subaru Impreza WRX STi 2007 (mit der Technik des neuen 2008er-Modells) nach SP 3 den 37. Gesamtrang. (Update erfolgt).

Ab 12.35 Uhr Ortszeit (11.35 Uhr MESZ) werden die Prüfungen vom Vormittag ein weiteres Mal befahren.

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-WM: Jordanien

- special features -

Weitere Artikel:

ET König Rallye: Bericht TEC7 HRM & ORC

Wagner siegt - Karlhofer mit Sensations-Comeback

Karl Wagner und Gerda Zauner gewinnen eine turbulent-großartige ET König Judenburg-Rallye - für Aufsehen sorgte Lancia-Spezialist Martin Karlhofer, der erstmals seit 2004 wieder bei einer Rallye an den Start ging und prompt mit einigen Bestzeiten aufhorchen ließ. Bei den Österreichischen Rallye Classics gewannen Alex Strobl und Cathy Schmidt.

ORM/ARC, ET König Rallye: Bericht

Hermann Neubauer als „Lonely Boy“ an der Spitze

Der Sieger der ET KÖNIG Rallye 2026 powered by Peter Hopf Erdbau ließ nie Zweifel an seinem Erfolg aufkommen / Mehr als Platz zwei für Michael Lengauer und Platz drei für Luca Waldherr ließ der Toyota-Pilot nicht zu

ERC, Rallye Rom: Vorschau BRR

Neulinger startet ins nächste ERC-Abenteuer

Marcel Neulinger stellt sich bei der Rally di Roma Capitale 2026 seinem nächsten Abenteuer in der Junior-EM. Der zweite Lauf der JERC führt den jungen Oberösterreicher nach Italien – auch Maximilian Lichtenegger sucht wieder die internationale Konkurrenz.

ARC, Mühlstein Rallye: Startklar!

SG Toolbox Mühlstein Rallye startet durch!

Am 7. und 8. August steigt die SG Toolbox Mühlstein Rallye 2026 mit Zentrum in Schwertberg / Novum ist ein spektakulärer Shakedown am Freitagabend / Der neue Namens-Sponsor SG Toolbox ist ein oberösterreichisches Unternehmen mit hoher Motorsport-Affinität.

ARC, ET König Rallye: Bericht Neulinger

Marcel Neulinger triumphiert auch in Judenburg!

Marcel Neulinger setzte seine beeindruckende Siegesserie bei der ET KÖNIG Judenburg Rallye 2026 fort und holte den vierten Saisonsieg in der Steiermark!

TEC7 ORM Rallye Backstage - Podcast #4

Gespräch mit Manfred Stohl: Von heiter bis düster

Eine Stunde mit Manfred Stohl - Österreichs WM-Vierter 2006 und nunmehrige Betreiber der Stohl Group ist eines ganz sicher: Geradlinig - und oft auch recht heiter. Seine Prognosen für die Zukunft der Rallye-Weltmeisterschaft sind hingegen düster, seine Aussagen zu Österreichs aktuellen Rallye-Hoffnungen markig.