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Ein Tag fürs Selbstvertrauen

Andreas Aigner und Klaus Wicha waren in ihrem Mitsubishi Evo IX am Samstag "auf der sicheren Seite" unterwegs. "Keine Höhepunkte, aber auch keine Tiefs"...

Foto:RB Rallye Team

Keine Höhepunkte – aber auch keine Tiefs – das ist das Fazit von Andreas Aigner nach dem heutigen zweiten Tag bei der Schweden-Rallye. Nach dem gestrigen Ausritt benutze der Steirer die heutigen sieben Prüfungen vor allem dazu, um das doch etwas angeknackste Selbstvertrauen wieder in Schwung zu bringen.

Aigner: „Ich habe heute sehr vorsichtig begonnen, wollte einfach nichts riskieren. Wir haben dann einige Abstimmungsvarianten getestet, die nicht so gut waren. Deshalb auch die eine oder andere SP-Zeit, die eher enttäuschend war. Da ich keine Chance mehr auf Punkte habe, werden wir auch morgen noch einiges probieren.“

Nach 15 Sonderprüfungen liegen Aigner/Wicha auf Platz 13 der P-WRC-Wertung.

Teamchef Raimund Baumschlager: „Andi war heute ganz eindeutig auf der sicheren Seite unterwegs. Positiv war, das wir einige Sachen am Auto in Hinblick auf die Norwegen-Rallye nächste Woche testen konnten. Für den morgigen Schlusstag erhoffe ich mir, dass er an den Speed vom ersten Tag anschließen kann.“

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