RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Ein Subaru war am schnellsten

Unterschiedliche Shakedown-Zeiten sorgen für Verwirrung - letzte Meldung aus Japan: Petter Solberg Schnellster am "Tag der Nr.2-Piloten". Manfred Stohl Fünfter.

Michael Noir Trawniczek
Foto: McKlein

Manfred Stohl beim Shakedown auf der Specialstage

Auf der nur 1,3 Kilometer kurzen und noch dazu wenig repräsentativen "Obihiro Super Special Stage" wurde der Shakedown für die Japan-Rallye abgehalten. Allerdings wird diese an sich nicht repräsentative Specialstage (auf Asphalt) im Laufe der Rallye nicht weniger als fünfmal befahren.

"Heute morgen war ein Tag für die Nr.2-Piloten - am schnellsten war der Nr.2-Pilot von Subaru, Chris Atkinson, nur eine Zehntelsekunde vor Dani Sordo, der Nr. 2 von Citroen", berichtete die offizielle Website der Japan-Rallye in einer blumigen Presseaussendung. Dies jedoch stand im Widerspruch zu den auf der WRC-Website veröffentlichten Zeiten. Tatsächlich war Petter Solberg mit einer Zeit von 2:24.4 Minuten am schnellsten, Manfred Stohl im Citroen Xsara mit 2:27.7 Minuten auf Rang fünf.

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-WM: Japan

- special features -

Weitere Artikel:

WRC Kanaren: Nach Tag 2 (SP8)

Toyota-Fünffachspitze - Keferböck P2 Masters

Toyota hat die zweite Auflage eines Rallye-WM-Laufs auf den Kanarischen Inseln bislang absolut im Griff, aber der Kampf in den Top 5 ist spannend. Keferböck/Minor im WRC Masters Cup auf Platz zwei.

Ob in ERC3 oder ERC4, im WRC Masters Cup, in der CZ-Meisterschaft, in der EHRC, im Mitropa oder Alpe Adria Cup - überall sind Teams aus Österreich ganz vorn dabei…

Neulinger & Lichtenegger in Skandinavien

Beide BRR-Youngsters beim nächsten ERC-Lauf

Maximilian Lichtenegger und Bernhard Ettel durften in Spanien jubeln - beim nächsten ERC-Lauf, auf skandinavischem Schotter, starten mit Neulinger und Lichtenegger gleich beide BRR-Youngsters.

Darunter befinden sich Ex-Europameister Franz Wurz, Herbert Grünsteidl u. Andy Bentza. Weltmeister Stig Blomqvist startet auf jenem Saab 96 V4, mit dem er seinerzeit gefahren ist