RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Loeb Schnellster beim Shakedown

Sébastien Loeb markierte vor seinem Teamkollegen Dani Sordo die Bestzeit beim Shakedown. Marcus Grönholm Dritter, Manfred Stohl auf Rang neun.

Michael Noir Trawniczek

Auf einer 3,9 Kilometer langen Teststrecke nahe dem Penllergaer Forest wurde am Donnerstagvormittag der Shakedown für die Rallye Großbritannien in Wales abgehalten, dem letzten Lauf zur diesjährigen Rallye-Weltmeisterschaft.

Mit einer Zeit von 2:24.4 Minuten war WM-Leader Sébastien Loeb am schnellsten, knapp gefolgt von Dani Sordo im zweiten Citroen C4 WRC. Drei Zehntelsekunden langsamer als Loeb fuhr dessen Rivale im Titelkampf, Ford-Werkspilot Marcus Grönholm. Dahinter Petter Solberg im schnellsten der drei Werks-Subaru, dicht gefolgt von den beiden Stobart-Piloten Jari-Matti Latvala und Henning Solberg - Stobart und Subaru kämpfen noch um den dritten Platz in der Herstellerwertung, derzeit liegt das Ford-Satellitenteam einen Zähler vor dem japanischen Automobilkonzern.

Kronos Citroen-Pilot Manfred Stohl belegte mit 2,3 Sekunden Rückstand den neunten Rang - direkt hinter Andreas Mikkelsen, der seinen alten Ford Focus gegen jenen Ford Focus RS WRC 06 "eingetauscht" hat, den auch die Stobart-Piloten fahren. Wegen Überhitzungsproblemen stellte der 46-jährige Sebastian Lindholm seinen Suzuki SX4 auf der Strecke ab, der Wagen musste in den Servicepark geschleppt werden. Lindholm fehlten 12,2 Sekunden auf die Bestzeit.

Am Donnerstagabend wird in Wales der zeremonielle Start der letzten Saisonrallye vorgenommen, am Freitagvormittag wird um 9.53 Uhr Ortszeit (10.53 Uhr MEZ) die erste Wertungsprüfung in Angriff genommen.



Shakedown-Zeiten

 1. Sebastien Loeb      Citroen C4       2:24.4
 2. Dani Sordo          Citroen C4       2:24.5
 3. Marcus Grönholm     Ford 07          2:24.7
 4. Petter Solberg      Subaru           2:24.9
 5. J.-M. Latvala       Stobart-Ford 06  2:25.0
 6. Henning Solberg     Stobart-Ford 06  2:25.3
 7. Chris Atkinson      Subaru           2:25.4
 8. Andreas Mikkelsen   Ramsport-Ford    2:26.3
 9. Manfred Stohl       Citroen-Xsara    2:26.7
10. Mikko Hirvonen      Ford 07          2:26.9
11. Matthew Wilson      Stobart-Ford 06  2:27.0
12. Xavier Pons         Subaru           2:27.7
13. L.-P. Companc       Munchi's-Ford    2:29.6
= . F. Villagra         Munchi's-Ford    2:29.6
15. Mads Ostberg        Subaru           2:31.2
16. Jan Kopecky         Skoda            2:34.1
17. Conrad Rautenbach   Citroen-Xsara    2:36.3
18. Seb.Lindholm        Suzuki           2:36.6
19. Gareth Jones        Stobart-Ford 04  2:37.6

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-WM: Wales GB

- special features -

Weitere Artikel:

Mitropa Cup: Rally del Casentino

Start-Ziel-Sieg für Albert von Thurn und Taxis

Albert von Thurn und Taxis und Jara Hain gewinnen die Mitropa Rally Cup Wertung bei der 46. Rally Internazionale del Casentino. Rino Muradore /Cristina Delbello siegen im Ford Escort RS 1800 MKII in der Wertung für historische Fahrzeuge.

ORF-Legende und motorline.cc-Kolumnist Peter Klein erinnert sich an die Akropolis Rallye 1976 und stellt Rudi Stohl die Frage: „1976 oder 2026?“

ORM/ARC, ET König Rallye: Bericht

Hermann Neubauer als „Lonely Boy“ an der Spitze

Der Sieger der ET KÖNIG Rallye 2026 powered by Peter Hopf Erdbau ließ nie Zweifel an seinem Erfolg aufkommen / Mehr als Platz zwei für Michael Lengauer und Platz drei für Luca Waldherr ließ der Toyota-Pilot nicht zu

ARC, Mühlstein Rallye: Startklar!

SG Toolbox Mühlstein Rallye startet durch!

Am 7. und 8. August steigt die SG Toolbox Mühlstein Rallye 2026 mit Zentrum in Schwertberg / Novum ist ein spektakulärer Shakedown am Freitagabend / Der neue Namens-Sponsor SG Toolbox ist ein oberösterreichisches Unternehmen mit hoher Motorsport-Affinität.

ARC, ET König Rallye: Bericht Zellhofer

Christoph Zellhofer bremste seine Gegner aus

Der Niederösterreicher hielt mit einem Triumph bei der ET KÖNIG Rallye im Murtal seine Titelchance in der ORM 2 am Leben / Auf dem Stadtkurs durch Judenburg stellte er im Suzuki Swift ZMX die Weiche auf Sieg