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Rallye-WM: Wales GB

"Ein ganz schwieriger Tag!"

Weil ein Reifenschaden am Vormittag viel Zeit gekostet hat, konnten Andreas Aigner und Klaus Wicha am ersten Tag nur den neunten Rang der PWRC belegen.

Fotos: RBRT

Die erste Etappe der zur Weltmeisterschaft und PWRC zählenden Wales Rallye stellte heute die Teilnehmer vor sehr harte Anforderungen: Strömender Regen machte die ohnedies schon sehr selektiven Prüfungen noch um einiges schwerer.

Dies musste auch das Red Bull Rallye Team mit Andreas Aigner/Klaus Wicha mit dem Mitsubishi EVO IX zur Kenntnis nehmen: Nach einem Reifenschaden hinten rechts musste man auf der zweiten Sonderprüfung damit noch 12 Kilometer absolvieren, was natürlich viel Zeit gekostet hat. Das Duo absolvierte in der Folge die restlichen Prüfungen des heutigen Tages eher „schaumgebremst“ – man wollte einfach nichts riskieren. Speziell auch auf der SP6, wo gerade bei Aigner starker Nebel einfiel.

Fazit: Aigner/Wicha liegen nach der ersten Etappe und sechs SP auf Rang 7 in der PWRC.

Andreas Aigner: „Das war ein wirklich ganz schwieriger Tag. Weit schwerer, als wir es erwartet hatten. Denn durch den anhaltenden Regen gab es viel stehendes Wasser, die Chance auf einen Abflug sehr groß. Deshalb habe ich auch nicht sehr viel riskiert. Ganz arg war es auf der letzten SP, wo ich wegen des starken Nebels sogar zweimal kurz stehen bleiben musste, weil ich nichts mehr gesehen habe. Aber ich will diese Rallye unbedingt zu Ende fahren. Dazu glaube ich, dass es an der Spitze der PWRC noch den einen oder anderen Ausfall geben könnte. Denn Higgins & Co. kämpfen um den Sieg in der britischen Meisterschaft und fahren zeitweise über dem Limit.“

Die 2. Etappe umfasst morgen insgesamt sieben Sonderprüfungen, darunter auch die Super Special am Abend in Cardiff.

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