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Rallye-WM: News

Safari: Kenia unterstützt WM-Comeback

Die Safari-Rallye will ab 2020 wieder Teil der Rallye-WM sein, die kenianische Regierung stellt dafür zwei Mio. Euro zur Verfügung.

Die Hoffnung auf eine Rückkehr der Safari-Rallye in den Kalender der Rallye-WM erhält Rückenwind: Die kenianische Regierung stellt umgerechnet gut zwei Millionen Euro zur Verfügung, um den WM-Lauf bis zum Jahr 2020 ins Land zurückzuholen. Kenias Präsident Uhuru Kenyatta sicherte den Organisatoren seine Unterstützung zu, auch aus dem Nachbarland Uganda gab es positive Signale.

"Die Tatsache, dass die Safari-Rallye 2018 von der FIA als Kontinentallauf sanktioniert wird, weckt bei uns die Hoffnung, dass wir bis 2020 den vollen WM-Stauts bekommen", sagte Hassan Wario, der für Sport zuständige Staatssekretär der kenianischen Regierung. Die Safari-Rallye war zuletzt 2002 im WM-Kalender vertreten, war 2007 Teil der Intercontinental Rally Challenge und wird seitdem als nationale Rallye ausgetragen.

Oliver Ciesla von der WRC Promoter GmbH hat den Kenianern schon im vergangenen Jahr Hoffnungen auf eine Rückkehr in die Rallye-WM gemacht: "Die 'Safari' hat eine lange und stolze Tradition in der Geschichte der Rallye-WM und einen festen Platz im Herzen der kenianischen Bevölkerung. Wir wollen in naher Zukunft auf dem afrikanische Kontinent einen WM-Lauf austragen und arbeiten eng mit der Regierung und dem Automobilverband zusammen, um die Safari-Rallye zurück in den WM-Kalender zu bringen."

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