RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Deutschland bleibt das "geloebte Land"

Sébastien Loeb bleibt in Deutschland ungeschlagen. Mit dem sechsten Sieg in Trier konnte er den Vorsprung von Grönholm auf 8 Punkte reduzieren.

"Mit einem Vorsprung von 37,8 Sekunden auf Marcus Grönholm gab es keinen Grund, irgendwelche Risiken auf uns zu nehmen", erklärt Sébastien Loeb, der mit seinem sechsten Sieg bei der Deutschland-Rallye seinen Titel als "König von Deutschland" untermauerte - seit dem Erhalt des WM-Status im Jahr 2002 konnte der Franzose in den Straßen rund um die Stadt Trier von niemandem geschlagen werden.

Es klingt einfach, wenn Loeb erzählt: "Wir haben stets ein Auge auf unsere Konkurrenten geworfen und unsere Pace an sie angepasst. Mit Francois Duval in seinem Windschatten konnte Marcus nicht nachlassen und wir mussten sehen, dass er uns nicht zu nahe kam. Eine solche Situation ist niemals leicht, denn du riskierst stets, dass du aus dem Rhythmus fällst. Zur selben Zeit bedeutet es natürlich, dass du in Führung liegst - was immer schön ist."

Der 33. Sieg in der Weltmeisterschaft hat für Sébastien Loeb eine besondere Bedeutung: "Es ist immer schön, hier zu gewinnen. Die Rallye liegt nahe an meiner Heimatregion Alsace und ich habe hier 2002 meine erste WM-Rallye gewonnen - daher ist es schon etwas ganz spezielles."

Citroen-Teamchef Guy Fréquelin erklärte: "Für Sébastien Loeb und seinen Kopiloten Daniel Elena ist es der sechste Sieg bei sechs Starts hier in Trier. Das ist ein neuer Rekord - und all Male haben sie in einem Citroen gewonnen. Zudem hat Philippe Bugalski die Deutschland-Rallye gewonnen, bevor sie den WM-Status erlangt hat."

Fréquelin fügte hinzu: "Unser Hauptkonkurrent wurde uns diesmal nie wirklich gefährlich und der C4 hat sein Potential auf Asphalt demonstriert. Sébastien konnte den Punkterückstand auf Marcus Grönholm verringern - es war also ein sehr zufriedenstellendes Wochenende."

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-WM: Deutschland

- special features -

Weitere Artikel:

ET König Rallye: Bericht TEC7 HRM & ORC

Wagner siegt - Karlhofer mit Sensations-Comeback

Karl Wagner und Gerda Zauner gewinnen eine turbulent-großartige ET König Judenburg-Rallye - für Aufsehen sorgte Lancia-Spezialist Martin Karlhofer, der erstmals seit 2004 wieder bei einer Rallye an den Start ging und prompt mit einigen Bestzeiten aufhorchen ließ. Bei den Österreichischen Rallye Classics gewannen Alex Strobl und Cathy Schmidt.

Zur Einstimmung auf die bevorstehende Rally Akropolis erzählt unser Kolumnist Peter Klein aus jener Zeit, in der schon die Anreise zu dieser Kult-Rallye ein wahres Abenteuer war...

ORM/ARC, ET König Rallye: Bericht

Hermann Neubauer als „Lonely Boy“ an der Spitze

Der Sieger der ET KÖNIG Rallye 2026 powered by Peter Hopf Erdbau ließ nie Zweifel an seinem Erfolg aufkommen / Mehr als Platz zwei für Michael Lengauer und Platz drei für Luca Waldherr ließ der Toyota-Pilot nicht zu

ARC, ET König Rallye: Bericht Zellhofer

Christoph Zellhofer bremste seine Gegner aus

Der Niederösterreicher hielt mit einem Triumph bei der ET KÖNIG Rallye im Murtal seine Titelchance in der ORM 2 am Leben / Auf dem Stadtkurs durch Judenburg stellte er im Suzuki Swift ZMX die Weiche auf Sieg

ARC, ET König Rallye: Bericht Friedl

„Big moments“ aber auch heikle Situationen

Eugen Friedl und Helmut Aigner vom MCL 68 konnten sowohl mit einigen kniffligen Situationen als auch mit emotionalen Highlights ein gutes Ergebnis einfahren.

ET König Judenburg Rallye: Bericht AARC

Steinbock/Bachmayer übernehmen AART-Führung

Steinbock/Bachmayer übernehmen die Führung in der AART Zwischenwertung und Max & Ben Maier sind nach der „ET-König Rallye powered by Peter Hopf“ die neuen Leader in der AARC!