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Plätze 14 und 16 für RB Skoda

Auf SP 1 gewinnt Andreas Aigner zwar das direkte Duell gegen Rovanperä, der Steirer laboriert aber seit dem Shakedown an einer leichten Grippe.

Die Akropolis Rallye wurde heute mit einer spektakulären Sonderprüfung über 2,8 Kilometer im Athener Olympiastadion gestartet. Ungefähr 50.000 Besucher kamen bei fast 38 Grad Celsius zu diesem Auftakt, wo immer zwei Fahrer gegeneinander anzutreten hatten.

Absolute Bestzeit erzielte Weltmeister Sebastien Löeb (Citroen), der seinen ärgsten WM-Konkurrenten Marcus Grönholm (Ford) mit zwei Sekunden Vorsprung auf Rang Zwei verweisen konnte. Dahinter dann Mikko Hirvonen (Ford), Francois Duval (Skoda) und Daniel Sordo (Citroen). Manfred Stohl (Peugeot) belegte Platz 11, Rückstand 6,7 Sekunden, die beiden Red Bull Skoda Piloten Andreas Aigner und Harri Rovanperä fuhren in die Ränge 14 und 16, ihr Rückstand auf Loeb 7,7 bzw. 8,6 Sekunden.

Aigner, gestern noch guter Dinge, klagte nach dem heutigen Shakedown über starke Kopfschmerzen, vermutlich hervorgerufen, durch eine angehende Grippe. Der Steirer ließ sich von der Medical Staff der FIA untersuchen, die leichtes Fieber feststellte: „Zur Behandlung hat man mir Antibiotika verschrieben, ich hoffe die Tabletten helfen über Nacht. Sonst habe ich ein gutes Gefühl, ich freue mich auf diesen WM-Lauf. Wir hatten einen guten Shakedown, auch die Zusammenarbeit mit meinem neuen Beifahrer Klaus Wicha hat sehr gut geklappt.“

Harri Rovanperä fühlte sich nach Shakedown und erster Prüfung recht zuversichtlich: „Trotz den neuen Strecken, kenne ich einige Prüfungen aus früherer Zeit, was aber nicht unbedingt ein Vorteil ist. Es wird eine schwere Rallye, derjenige der weniger Reifendefekte hat, wird vorne sein. Mich hat es heute beim Shakedown schon zweimal erwischt. Trotzdem bin ich zuversichtlich und werde von Beginn an Gas geben.“

Armin Schwarz und Raimund Baumschlager erhoffen sich gegenüber Sardinien eine deutliche Steigerung: „Wir haben sehr viel an den beiden Fabia WRC gearbeitet. Dies betrifft die Abstimmung und die Balance der Autos. Außerdem hoffen wir die Schwierigkeiten von Harri, was das vordere Differential in Sardinien betroffen hat, in den Griff bekommen zu haben.“

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