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Andreas Aigner bleibt in Topform

Andreas Aigner und sein Co-Pilot Klaus Wicha können ihren tollen siebenten Gesamtrang halten. Mathias Ekström hingegen hat Probleme.

Der zweite Tag bei der OMV ADAC Rallye in Deutschland war eine harte Prüfung für Fahrer und Autos. Die Prüfungen um Baumholder mit der Panzerplatte im Mittelpunkt, zogen zahlreiche Zuschauer an, die von der Vorstellung der Rallye Weltklasse begeistert waren.

"Der Tag war auch für uns nicht einfach. Wir mussten im Falle Ekström, auf Grund der gebrochenen Antriebswelle vorne rechts entscheiden, ob wir die letzten drei Prüfungen damit fahren, oder mit SupeRallye in den morgigen Schlusstag starten. Im ersten Fall hätten wir 15 Minuten verloren, durch das Weiterfahren waren es nur fünf Minuten. Andreas war gut unterwegs und hat seinen 7. Platz sehr knapp verteidigen können,“ erklärten die beiden Teamverantwortlichen Raimund Baumschlager und Armin Schwarz.

Für Andreas Aigner war es ein harter Tag in Deutschland: „ Wir haben natürlich immer wieder Druck von hinten gespürt. Dazu kamen drei Reifenschäden, wo jeweils das Mousse aufgegangen ist. Dazu kam noch ein 15 Sekunden Verlust, weil mir in einer Kurve der Motor abgestorben ist. Für morgen hoffe ich, Sarrazin, Kopecky und Atkinson halten zu können.“

Wesentlich schlechter erging es Mattias Ekström. Der Schwede verzeichnete auf der SP 12 einen Bruch am Stoßdämpferkopf, der aber im Service in Zeit repariert werden konnte:

"Auf der Anfahrt zur SP 13 ist dann die rechte vordere Antriebswelle gebrochen. Wegen nicht rechtzeitigem Stempeln bei der nächsten Zeitkontrolle, haben wir eine Strafzeit von 1,30 Minuten erhalten."

"Dazu kam natürlich noch der Zeitverlust, wir mussten mit dem Defekt noch drei Prüfungen ohne Service fahren. Trotzdem werden wir morgen noch versuchen, unseren derzeitigen Platz zu verbessern."

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