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Viel Arbeit für die Subaru-Mechaniker

Schwerer Crash von Petter Solberg, der Norweger und sein Co-Pilot bleiben unverletzt. Die Bestzeit fuhr Francois Duval. Stohl 8., Aigner 13.

Michael Noir Trawniczek
Foto: Manfred Wolf

Schwerer Unfall von Petter Solberg beim Shakedown für die Deutschland-Rallye. Der Norweger krachte mit seinem Subaru Impreza in einen Baum, der Wagen ist schwer beschädigt - glücklicherweise blieben sowohl Solberg als auch sein Co-Pilot Phill Mills unverletzt. Der Shakedown musste jedoch unterbrochen werden. Die Subaru-Mechaniker haben eine Menge Arbeit zu erledigen

Solberg erklärte gegenüber WRC: "Die Session hat wirklich gut begonnen. Ich hatte vier problemlose Läufe. Doch vor dem fünften Run haben wir eine Setup-Veränderung vorgenommen, woraufhin wir etwas zu viel Untersteuern hatten. In den beiden letzten Kurven kam ich von der Linie ab und drehte mich in den Baum hinein. Phill und ich sind okay, aber wir waren dort im vierten Gang unterwegs, der Wagen hat einiges abbekommen."

Die Bestzeit markierte Skoda-Pilot Francois Duval mit 1:48.5 Minuten, dahinter reihten sich Stephane Sarrazin (Subaru) und Sébastien Loeb (Kronos-Citroen) ein.

Manfred Stohl (OMV-Peugeot) fuhr bei seinen drei Versuchen die achtschnellste Zeit, Red Bull Skoda-Pilot Andreas Aigner reihte sich auf Rang 13 ein, Stallkollege Mathias Ekström auf Rang 15.

DTM-Star Mattias Ekström ist heuer zum zweiten Mal beim Red Bull Skoda Team im Einsatz: „Der Shakedown hat gezeigt, dass ich mit der Spitze durchaus mithalten kann. Bin mit dem Fahrverhalten des Autos durchwegs zufrieden und freue mich schon auf die Rallye.“

Andreas Aigner zum Test: „Gleich in der Früh war die Fahrbahn noch feucht, da war ich etwas vorsichtiger unterwegs, im Trockenen habe ich dann schon richtig Gas gegeben und war mit dem Verhalten des Autos sehr zufrieden. Für die Rallye bin ich zuversichtlich.“

Unabhängig vom heutigen Shakedown, dürfen die beiden Verantwortlichen Raimund Baumschlager und Armin Schwarz mit der Arbeit des Teams in den letzten beiden Monaten zufrieden sein:

„Wir haben mehr als 600 Kilometer getestet. Die dabei gewonnenen Erfahrungen haben uns sicher einen Schritt weiter gebracht. Damit sollte es möglich sein, die OMV ADAC Rallye in Deutschland erfolgreicher zu bewältigen, als zuletzt den WM-Lauf in Griechenland.“

Zeiten des Shakedown: 1. Francois Duval (Skoda) 1:48,5, 2. Stephane Sarrazin (Subaru) 1:50,3, 3. Sebastien Loeb (Citroen) 1:50,4, 4. Petter Solberg (Subaru) 1:50,6, 5. Stephan Vojtech (Peugeot) 1:50,9, 6. Jan Kopecky (Skoda) und Daniel Sordo (Citroen) je 1:51,0, 8. Manfred Stohl (Peugeot) 1:51,4, 9. Chris Atkinson (Subaru) 1:51,8, 10. Mikko Hirvonen (Ford) und Jari-Matti Latvala (Ford) je 1:52,0, 12.Toni Gardemeister (Citroen) 1:52,4, 13. Andreas Aigner (Skoda) 1:52,5, 14. Marcus Grönholm (Ford) 1:52,6, 15. Mattias Ekström (Skoda) und Xavier Pons (Citroen) je 1:52,8,

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