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Sicherer Beginn für Zellhofer

Gleich zum Auftakt enormes Zuschauerinteresse in Karlstad; Max Zellhofer und Andre Kachel liegen nach der ersten SP an der 44. Stelle.

Titelbild: Zellhofer Motorsport

Der Auftakt zur Schweden-Rallye ist für den Österreicher Max Zellhofer und seinen deutschen Co-Piloten Andre Kachel sehr sicher verlaufen. Sie konnten auf der 1,9 Kilometer langen Showprüfung in Karlstad mit ihrem Suzuki Swift S1600 mit einer Zeit von 1:57,2 den 44. Platz belegen und können so am Freitag die norwegischen Prüfungen dieses zweiten WM-Laufs sehr optimistisch in Angriff nehmen.

Nach einem positiven Shakedown wurde der Rallyebolide mittels Hänger nach Karlstad gebracht, wo man als letztes Auto in den Bewerb startete. Die Prüfung wurde auf Schnee gefahren, wobei die bisherigen Minustemperaturen der letzten Tage auf rund vier bis fünf Grad Celsius angestiegen waren.

Dementsprechend weich war die Piste, nachdem vor Zellhofer schon 43 Autos über die Strecke gefahren waren: "Der Schnee war dadurch total aufgelockert, so war es nicht mehr möglich, eine halbwegs gute Zeit zu fahren. Wir waren nur bemüht, sicher ins Ziel zu kommen. Die Rallye beginnt für uns aber erst morgen, und das Ziel, das wir ins Auge gefasst haben, ist erst am Sonntag in Hagfors. Dazwischen liegen noch 20 Sonderprüfungen unter schwierigsten Bedingungen", stellte Max Zellhofer im Ziel der SP 1 fest.

An der Spitze gab es vor tausenden begeisterten Zuschauern ein überraschendes Resultat: Schnellster der 1,9 km langen Prüfung war der Schwede Pontus Tidemand auf Ford Fiesta RRC mit einer Zeit von 1:32,1 – drei Zehntel vor dem Norweger Mads Østberg (Citroën DS3 WRC). Dritter, mit vier Zehntel Rückstand, wurde der Finne Jari-Matti Latvala (VW Polo WRC). Der große Favorit auf den Gesamtsieg, der Franzose Sébastien Ogier (VW Polo WRC) wurde Siebenter – sein Rückstand: 1,1 Sekunden.

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