RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
ARC 2013: Thayaland-Rallye

Unbekannte Helferin gesucht

Kurt Göttlicher steckte über 20 Minuten im Schlamm fest und wurde von tatkräftigen Zuschauern befreit. Nun will er sich bei ihnen bedanken.

Michael Hintermayer
Fotos: Alexander Dietrich

Kurt Göttlicher hat Grund danke zu sagen. Er versenkte bei der Thayaland-Rallye seinen Ford Sierra Cosworth im Schlamm. Zwanzig Minuten steckte er in der berüchtigten zweiten Durchfahrt des Rundkurses in Hollenbach fest. Nur durch eine Gruppe von engagierten Fans konnte der Ford aus dem Morast gezogen werden. Dafür möchte er sich bei all jenen, die geholfen haben ihm ein Weiterfahren zu ermöglichen bedanken und ließ uns folgenden Text zukommen:

Ich möchte ich mich bei allen, die geholfen haben besonders bei Josef Brenner und Alexander Dietrich sehr sehr herzlich bedanken. Ein Mädchen hat sich unter den Ford Sierra gelegt und den Wagenheber mehrmals angesetzt. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie das Mädchen nach dieser Aktion ausgesehen hat. Ich möchte mich dafür bei ihr erkenntlich zeigen.

Das angesprochene Mädchen, dass so engagiert mitgeholfen hat das Auto aus dem Schlamm zu ziehen, beziehungsweise jemand der weiß wer die angesprochene ist, können unter folgendem Link Kontakt zu Kurt Göttlicher aufnehmen.

News aus anderen Motorline-Channels:

ARC 2013: Thayaland-Rallye

- special features -

Weitere Artikel:

Lavanttal Rallye ist bereit

Lavanttal Rallye in den Startlöchern

Österreichs älteste und nach wie vor aktive Rallye findet vom 9. bis 11. April 2026 im Lavanttal mit dem Mittelpunkt in Wolfsberg statt.

Die interessante. spannende Rebenland Rallye hat einige Fragen zum sportlichen Geschehen aufgeworfen - wir haben bei unserem Kolumnisten Achim Mörtl nachgefragt…

WRC Safari-Rallye: Nach Tag 3 (SP16)

Katsuta erbt Spitze nach dreimal Toyota-Drama!

Oliver Solberg, Sebastien Ogier und Elfyn Evans stranden alle auf Samstagsetappe der "Safari" - Takamoto Katsuta vor erstem WRC-Sieg - Kritik am Veranstalter

"Man ist nur noch Passagier"

Warum die Safari-Rallye 2026 zur Lotterie wird

Heftige Regenfälle verwandeln die Safari-Rallye in Kenia in eine unberechenbare Schlammschlacht: Selbst erfahrene WRC-Stars erwarten eine der härtesten Ausgaben