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Aston Martin entfacht "Vulcan" in Genf

Unzulässig

Der neue Aston Martin Vulcan hat einen über 800 PS starken V12-Motor unter seiner langen Motorhaube. Eine Straßenzulassung hat er nicht.

mid/ts

Einen neuen, "hulkfarbigen" Supersportwagen mit über 800 PS Leistung bringt jetzt Aston Martin in Stellung. Der "Vulcan" mit Carbon-Monocoque und 7,0-Liter-V12-Saugmotor ist rein für die Rennstrecke gedacht und hat keine Straßenzulassung.

Der Front-Mittelmotor-Rennwagen mit Heckantrieb und sequenziellem Sechsganggetriebe wird in einer Kleinstserie von nur 24 Exemplaren gebaut.

Seine Weltpremiere feiert der Bolide auf dem Genfer Automobilsalon. Genaue Leistungsdaten folgen im Lauf des Jahres.

Zahlreiche Teile des in Zusammenarbeit mit dem Aston Martin Racing Rennteam entwickelten Vulcan stammen direkt aus dem Motorsport.

Dazu zählen neben dem Monocoque zum Beispiel auch das Sperrdifferenzial, die Carbon-Kardanwelle und die Rennbremsen von Brembo mit 380 Millimetern Durchmesser vorn und 360 Millimetern hinten.

Das Fahrwerk lässt sich unter anderem dank variabler Dämpfer vielfach verstellen. Die 19-Zoll-Felgen des Supersportlers sind mit speziellen Rennreifen von Michelin bereift. Schließlich erfüllt der Bolide auch sämtliche Sicherheitsanforderungen des Internationalen Automobilverbandes FIA.

Damit die künftigen Besitzer mit dem Renner auch zurechtkommen, bietet Aston Martin vor der Auslieferung im kommenden Jahr spezielle Trainingskurse auf der Rennstrecke an. Dafür stehen die beiden Straßenwagen V12 Vantage S und One-77 sowie die GT4-Rennversion des Vantage bereit.

Der geschätzte Vulcan-Preis beläuft sich auf rund zwei Millionen Euro zuzüglich Steuern.

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