AUTOWELT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Nachgelegt

Porsche bringt mit der GT4-Variante ab März den bisher schnellsten Cayman. Mit 7:40 Minuten für eine Runde auf der Nürburgring-Nordschleife.

mid/ts

Porsche legt beim Cayman nochmal nach und macht das Nesthäkchen der Modellfamilie als GT4 fit für die Rennstrecke. Und unter der Karosse des Sportwagens schlummern reichlich Gene des großen Bruders: des Porsche 911.

Mit einer Rundenzeit von 7 Minuten und 40 Sekunden auf der Nürburgring-Nordschleife platziert sich die neue Top-Variante des Cayman laut Porsche prompt als neue Referenz an der Spitze seines Marktsegments.

Der Cayman GT4 wird von einem 3,8-Liter-Sechszylinder-Boxermotor mit 283 kW/385 PS angetrieben, der auf dem Aggregat des 911 Carrera basiert und mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe kombiniert ist. Das Fahrwerk und die üppig dimensionierte Bremsanlage stammen vom 911 GT3.

Die Fahrleistungen sind mehr als beachtlich: In 4,4 Sekunden geht es von null auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 295 km/h. Damit übertrifft er den GTS um eine halbe Sekunde und 12,0 km/h. Dafür genehmigt sich der GT4 im Vergleich durchschnittlich 10,3 Liter Benzin und damit einen Liter Superkraftstoff mehr auf 100 Kilometer.

Optisch macht der neue Top-Sportler durch ein Aerodynamik-Paket mit nochmals vergrößerten vorderen Lufteinlässen und einem großen, feststehenden Heckflügel auf sich aufmerksam. Optional gibt es unter anderem eine Keramik-Bremsanlage oder Vollschalen-Sitze aus kohlefaserverstärktem Kunststoff.

Serienmäßig nehmen die Passagiere im neuen GT4 in Sportsitzen mit kombiniertem Leder- und Alcantara-Bezug Platz. Neu ist das spezielle Sportlenkrad, das durch seine kompakten Abmessungen beste Kontrolle und unmittelbare Rückmeldung gewährleisten soll. Die ist bei einem Sportwagen mit dem GT-Kürzel auch angebracht. Denn vier von fünf dieser Porsche werden von ihren Fahrern auch auf der Rennstrecke eingesetzt.

Der Cayman GT4 feiert seine Weltpremiere Anfang März auf dem Genfer Autosalon. Er ist ab sofort bestellbar und wird ab Ende März beim Händler stehen. Der Preis für den Cayman GT4 beträgt in Österreich ab 109.726 Euro.

News aus anderen Motorline-Channels:

Porsche Cayman GT4 in Genf

Weitere Artikel:

Do-it-yourself-Wartungen und -Reparaturen

Die perfekte Heim-Werkstatt für Motorrad- und Autoliebhaber

Für viele Motorrad- und Autoliebhaber ist eine eigene Heim-Werkstatt die Idealvorstellung. Zwischen Werkzeugschrank, Hebebühne und Schrauberhocker soll ein Bereich entstehen, in dem Wartungen, Reparaturen und Umbauten in Ruhe durchgeführt werden können.

Wie innovative Komponenten die Fahrzeugdynamik revolutionieren

Moderne Antriebstechnik im Wandel

Die Automobilindustrie erlebt derzeit eine technische Revolution, die weit über Elektromobilität hinausgeht. Während sich die Aufmerksamkeit oft auf Batterien und Elektromotoren richtet, vollziehen sich im Bereich der mechanischen Kraftübertragung ebenso bemerkenswerte Entwicklungen.

Auf der Suche nach einem neuen Autoreifen, kann man schnell feststellen, dass moderne Reifen mit Hinweisen auf besondere Witterungsresistenz versehen sind. Grund hierfür sind die klimatischen Veränderungen der vergangenen Jahre.

Toyota Aygo X Play im Test

Von A nach B unter 20.000 Euro

Selbst wenn man zum Aygo X Play das Design- und das Komfort-Paket dazubestellt, steht noch lang kein Zweier an erster Preisstelle. Unterwegs mit 998 ccm und 72 PS: Da ist immer Schwung nötig und hoffentlich fährt hinten keiner mit.

Suzuki Snowfox mit Swift, S-Cross und Vitara

Bei Suzuki tollen wieder die Schneefüchse

Bis Ende März legt der Suzuki-Importeur die beliebten Modelle Swift, S-Cross und Vitara als Sondermodelle Snowfox auf. Das Motto dazu lautet "Baut auf Technik, vertraut auf Instinkt".

Was passt zu Ihrem Alltag?

Auto-Abo, Carsharing oder eigenes Fahrzeug

Mobilität als Alltagskonzept verändert sich. Während das eigene Auto jahrzehntelang als selbstverständlich galt, stehen heute gleich mehrere Alternativen zur Verfügung. Auto-Abos, stationsbasiertes oder freies Carsharing und klassische Kaufmodelle konkurrieren miteinander.