AUTOWELT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Rennzwerg mit Charme

Fünfte Generation: Der neue Opel Corsa OPC feiert auf dem Genfer Automobilsalon Weltpremiere. Sein 1,6-Liter-Motor leistet 207 PS.

mid/rhu

Anfang März feiert der neue Opel Corsa OPC er auf dem Genfer Autosalon seine Weltpremiere. Opel-Chef Karl-Thomas Neumann bringt das Thema Corsa OPC nach den letzten Abstimmungsfahrten so auf den Punkt: "Pure Passion".

Dafür sorgen im schnellen Rüsselsheimer (0 bis 100 in 6,9 Sekunden, 230 km/h Spitze) eine ganze Reihe von Zutaten: Zum einen der 152 kW/207 PS starke Turbobenziner. Das 1,6-Liter-Triebwerk liefert zwischen 1.900 und 5.800/min 245 Nm Drehmoment. Und bei Bedarf holt die Overboost-Funktion auch bis zu 280 Nm heraus.

Die Kraft landet per Sechsgang-Schaltgetriebe an der Vorderachse. Der Normverbrauch liegt bei 7,5 Litern pro 100 Kilometer. Agiles Handling verspricht Opel für den kleinen Renner, der auch durch seinen Auftritt im Tourenwagen-Look und durch die neue Lackierung in Opalblau auf seine Potenz aufmerksam macht.

Der serienmäßig eher dezente Heckspoiler lässt sich durch eine Erweiterung deutlich auffälliger gestalten - man will ja zeigen, was man hat. Und dem Abtrieb an der Hinterachse ist das "Kuchenblech" auch noch zuträglich.

Zum Beispiel bei schnellen Ausflügen in der grünen Hölle des Nürburgrings, wo der Corsa OPC abgestimmt wurde: Zusammen mit den Spezialisten von Koni entwickelten die Opel-Techniker ein Fahrwerk mit so genannter FSD-Technologie (Frequency Selective Damping).

Dieses ermöglicht eine Anpassung der Dämpfkräfte an die Bewegungsfrequenz des Fahrzeugs - und schafft damit den schwierigen Spagat zwischen knallhart und einem gewissen Maß an Komfort.

Der OPC liegt zehn Millimeter tiefer als seine zivilen Brüder. Das ESP ist ver- und abstellbar: Von sehr fürsorglich über die etwas längere Leine für den Fahrer bis hin zum ungebremsten Spaß für Spezialisten.

Innendrin finden sich Performance-Sitze von Recaro mit reichlich Seitenhalt, das typische, unten abgeflachte Lenkrad, Sport-Pedale und Instrumente im OPC-Look. Optional ist auch das Infotainment-System IntelliLink an Bord.

Für alle, denen das noch nicht genug Sport-Feeling ist, bietet Opel noch das Performance Paket. Es enthält etwa eine mechanische Lamellen-Differenzialsperre, 18-Zoll-Räder, eine noch sportlichere Fahrwerks-Abstimmung und auf Wunsch statt der serienmäßigen vorderen Bremsscheiben mit 308 Millimetern Durchmesser eine Brembo-Version mit 330 Millimetern.

News aus anderen Motorline-Channels:

Genfer Autosalon: Opel Corsa OPC

Weitere Artikel:

Toyota Aygo X Play im Test

Von A nach B unter 20.000 Euro

Selbst wenn man zum Aygo X Play das Design- und das Komfort-Paket dazubestellt, steht noch lang kein Zweier an erster Preisstelle. Unterwegs mit 998 ccm und 72 PS: Da ist immer Schwung nötig und hoffentlich fährt hinten keiner mit.

Übergabe des Adventkalender-Hauptpreises

Ein Skoda Octavia um 35 Euro

Katharina Gritsch aus der Wachau war im Dezember bei Hofer einkaufen. Was unspektakulär begann, endete mit einem Hauptpreis: Ein Skoda Octavia wurde Anfang Februar der Gewinnerin des Hofer Adventkalenders übergeben.

Elektrische Souveränität: Was moderne Elektroautos heute leisten

Elektroautos und was sie können

Elektroautos markieren einen Wendepunkt der Mobilität. Der elektrische Antrieb arbeitet präzise, leise und effizient, die Fahrzeuge integrieren sich in digitale Ökosysteme und in das Stromnetz.

Aber nur für 18-jährige!

Seat Leon ab sofort schon ab 16.990 Euro

Dank eines Bonus bekommen Führerscheinneulinge den Seat Leon nun um 2.000 Euro günstiger. Das Angebot gilt ab dem ersten Tag im Besitz der Fahrerlaubnis.

Auf der Suche nach einem neuen Autoreifen, kann man schnell feststellen, dass moderne Reifen mit Hinweisen auf besondere Witterungsresistenz versehen sind. Grund hierfür sind die klimatischen Veränderungen der vergangenen Jahre.

Was passt zu Ihrem Alltag?

Auto-Abo, Carsharing oder eigenes Fahrzeug

Mobilität als Alltagskonzept verändert sich. Während das eigene Auto jahrzehntelang als selbstverständlich galt, stehen heute gleich mehrere Alternativen zur Verfügung. Auto-Abos, stationsbasiertes oder freies Carsharing und klassische Kaufmodelle konkurrieren miteinander.